Was ist eigentlich gegen bis zu 180.000 neue Jobs einzuwenden? Das wäre immerhin eine Senkung der aktuellen Arbeitslosenquote um ungefähr 0,4 Prozent. Oder gegen ein 5 Prozent höheres Pro-Kopf-Einkommen? Ein zusätzliches Wirtschaftswachstum von rund 0,3 Prozent per anno in den nächsten 15 Jahren wäre auch nicht zu verachten – so jedenfalls die Berechnungen des ifo-Instituts. Doch die Wohlstandsmehrung stößt auf Widerstand. Wahrscheinlich, weil die Segnungen nicht wie Manna vom Himmel fallen würden, sondern vielmehr Resultat des derzeit geheim verhandelten „Transatlantischen Freihandels- und Investitionsabkommen“ (TTIP) zwischen EU und USA wären. Entgegen dieser Modellrechnung wird die öffentliche Debatte von Ängsten um Chlorhühnchen, Klon-Fleisch und Gen-Food beherrscht; oder von der befürchteten Senkung von Arbeitnehmer- und Sozialstandards; oder der bereits berüchtigten kommerziellen Schattenjustiz mittels derer zukünftig Konzerne Staaten, Länder und Kommunen auf Milliardensummen verklagen könnten.
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