Die USA feiern ihr 250-jähriges Bestehen, die Fußball-WM läuft – für alle Daheimgebliebenen bietet das Kino Reiseerlebnisse und weitere Abenteuer.
Der neueste Film des Regieduos Dubini/Marx kreist um die DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley (1945-2010) und wurde von den beiden nun in Köln vorgestellt.
Die 18. Kölner Kino Nächte wurden 2026 mit der NRW-Premiere von Regina Schillings „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ eröffnet.
Das Kino widmet sich zuletzt, von „Maestro“ bis „Boléro“, den großen Komponisten, kommenden Herbst dann sehen wir „Chopin – Eine Sonate in Paris“. Aktuell bespielen „Vivaldi und ich“ die Lichtspielhäuser, bei dem Opernregisseur Damiano Michieletto sein Debüt als Filmregisseur gibt.
Der Monat wartet mit zahlreichen Musikfilmen im Kino auf, lässt uns zur Verleihung der goldenen Palmen nach Cannes schauen und endet mit den Lolas am 29. in Berlin.
Schleinzers dritter Film als Regisseur hatte auf der Berlinale Premiere, Sandra Hüller wurde dort mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet. In „Rose“ spielt sie eine Frau, die sich während des Dreißigjährigen Kriegs als Mann ausgibt. Ab 30. April bundesweit im Kino zu sehen.
Zur Kölner Preview ihres Dokumentarfilms „Girls Don’t Cry“ waren Regisseurin Sigrid Klausmann und Produzent Walter Sittler persönlich ins Odeon-Kino gekommen.
Der Regisseur Markus Schleinzer und die Schauspielerin Caro Braun stellten den Film in lebhafter Interaktion mit dem Publikum vor.
Am 20. April 1896 fand in Köln die erste öffentliche Filmvorstellung Deutschlands statt. Die Köln im Film e.V. zeigt zum Jubiläum an gleich vier Orten ein Programm mit frühen Stummfilmen der Lumière-Brüder.
Das 20. Jubiläum des Kölner Filmforums feierte man mit der Eröffnung der neuen Filmreihe „Das Fest – Feiern im Film“ und einem Filmklassiker aus dem Jahr 1938.
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