Wie sähe eine Welt ohne Menschen und ihre Verwertungslogik aus? Das Kollektiv Analog entwirft mit einem Kinder- und Jugendensemble einen Ort abseits der menschengemachten Katastrophen. Premiere am 29. November.
Bis zum Herbst 2026 ist die Ausstellung über Buddhistische Rituale in der Kunst Ostasiens zu sehen.
Fayer Koch befasst sich in seinem Stück für Kinder mit verschiedenen Wohnungsverhältnissen. Premiere am 13. September.
Ausgehend von der Malerei in Flandern zeigt die Ausstellung Stillleben, Porträts und Allegorien aus der eigenen Sammlung und aus Privatbesitz. Bis Ende Mai 2026.
Aufenthalte und Reisen in der ganzen Welt sind Teil seiner Künstlerbiografie. Sein stilistisch wechselhaftes Werk ist bis 2026 in Bergisch Gladbach ausgestellt.
Die Ausstellung zeigt bis auf weiteres die architektonischen Modelle, Figuren und Plastiken des Künstlers – und eine ganz frühe, neu abgezogene Fotoserie von Bewohnern im Altenheim.
In mehr als 40 Jahren hat Joachim Brokmeier über 2.300 Ansichtskarten zum Stadtteil Riehl zusammengetragen. Ab jetzt ist diese Sammlung in Auszügen zu sehen.
Seit kurzem hat das Museum seine Werke umgruppiert und stellt sie nun bis auf weiteres in 15 Kapiteln vor, die über ihre Bedeutung hinaus Zusammenhänge aufzeigen.
Im Treppenhaus des Museum Ludwig ist ein Kunstwerk der simbabwischen Künstlerin Kresiah Mukwazhi zu sehen, das Körperlichkeit und geschlechtsspezifische Gewalt befragt.
Nach ihrer Restaurierung ist die Serie „48 Porträts“, die bekannte Persönlichkeiten des 19. und 20. Jahrhunderts zeigt, erstmals seit 2013 wieder zu sehen.
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