Mit „Der Bau“ setzt sich Regisseur Zafer Tursun zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren mit Kafkas Texten auseinander. Ab dem 23. August zu sehen.
In Henrik Ibsens Drama will ein Egozentriker und notorischer Lügner prekären gesellschaftlichen Verhältnissen entfliehen. Vom 7. bis 9. August zu sehen.
Das Diphtong Kollektiv versucht sich an einer Kritik des Patriarchats. Der Inszenierung hätten mehr Lautstärke und Mut zum Missklang gestanden.
Teil zwei des Nachhaltigkeitszyklus von Wehr51 befasst sich nach dem Auftakt „Le Cri – Sterbebegleitung einer Eiche“ (2023) mit der wertvollsten Ressource des Planeten: Wasser.
Schauspieldirektor Jens Groß inszeniert Bölls Roman ausschließlich mit Schauspielerinnen. Leider bleibt die Kritik über weite Strecken abstrakt, ist nicht greifbar, zu unkonkret. Noch am 5. Juli zu sehen.
Ein aufschlussreicher und schmerzhafter Abend: Nicht etwa, weil Uli Masuth das Zündeln der Rechten mit der gesellschaftlichen Spaltung bespricht – sondern, weil er zunehmend selber zündelt.
Woran können wir uns erinnern? Wie werden sich andere an uns erinnern? Diese Fragen stellen den Kern des Rechercheprojekts von Regisseurin und Autorin Verena Regensburger dar. Noch am 5. Juli zu sehen.
Die Tanz-Performance kombiniert Choreografin Barbara Fuchs mit Filmaufnahmen, in denen Antonia Ritzenhoff als schelmischer Musical-Star die zahllosen Eigenschaften des Fuchses besingt. Noch im Oktober zu sehen.
Im Interview sprechen Regisseur Rafael Sanchez und Dramaturgin Sibylle Dudek über den Spielplan und den verschobenen Umzug des Schauspiels an den Offenbachplatz
Die Fortsetzung von „Dressing the City und mein Kopf ist ein Hemd“ knüpft die Gewänder weiter um starre Lampenmasten, ausladende Absperrpfosten und natürlich die umnebelten Köpfe der Menschen in den Metropolen der Republik.
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