Indischstämmige Dolmetscherin bei französischer Einwanderungsbehörde im Zwiespalt zwischen Solidarität mit Migranten oder Vorgesetzten – das Erfolgsbuch nun auf der Bühne.
Jan Gehler, zuletzt Hausresisseur am Staatsschauspiel Dresden, inszeniert im Düsseldorfer Central Brechts antagonistisches Stück (1940!) über Klasse und Herrschaft.
Auch in der Vorweihnachtzeit darf gelacht werden, wenn Kabarettisten ihre Weihnachtsprogramme auffahren oder aufs Jahr zurückblicken.
Doppel-Geburtstag im Hause Roncalli: 40 Jahre Circus, 25 Jahre „Panem et Circenses“ mit atemberaubender Akrobatik, umwerfender Clownerie, mitreißendem Gesang und lukullischen Leckerbissen.
Der neue „Falstaff“ der Oper Köln punktet mit hervorragenden Stimmen, ideenreicher Inszenierung und unbändiger Schauspiellust aller Akteure. Sehr zur Freude des Publikums.
Pinar Karabulut inszeniert auf der Baustelle am Offenbachplatz Dirk Lauckes neues Stück „Karnickel“, ein satirischer Blick ins liberale Akademikermilieu um einen Filmprofessor.
Die Kammeroper über die letzten Stunden der Geschwister Scholl vor ihrer Hinrichtung lässt an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Ein Appell gegen Gleichgültigkeit und für Nächstenliebe.
Hartmann war Intendant in Bochum, Zürich und am Wiener Burgtheater. Die Koproduktion mit dem Staatsschauspiel Dresden ist nun am Düsseldorfer Schauspiel ein gelungenes Bühnentriptychon.
Botho Strauß‘ Zustandsbericht über die emotionale Vereisung der Republik in den späten 70er Jahren ist in seiner seismographischen Genauigkeit nach wie vor beklemmend.
Gregor Schwellenbach führt im Theater im Ballsaaal eine Drohnenoper auf. Die Ästhetisierung des Schreckens ist total.
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