Vater, Mutter, Kind: wenn sich die Frage der Identität stellt. Ein Kind geht auf die Suche nach seinen „richtigen“ Eltern.
Das Verhältnis von Söhnen und Vätern ist von vielen gegenseitigen Erwartungen geprägt, die nicht immer erfüllt werden. Regisseurin Andrea Bleikamp nahm sich dazu Kafka-Texte vor und inszeniert „Mein eigen Fleisch und Blut“ in der Orangerie.
Alice Buddeberg hat sich den Familienroman von John Steinbeck vorgeknöpft, der darin der Frage der menschlichen Freiheit und der Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung nachging.
„Mitos Minotauros“ erzählt vom Ungeheuer Minotaurus als Sündenbock der Gesellschaft. Für die tripletrips-Performer trägt jeder von uns einen Teil Minotaurus in sich.
Nach den Protesten gegen den G7-Gipfel im bayerischen Schloss Elmau stellt sich dem nö theater, das teilgenommen hat, weiterhin die Frage nach dem Sinn politischer Aktionen. „Gipfelstürmer 2.0 – Welcome dahoam“ heißt ihre Fortsetzung.
Schlüsselübergabe beim Wohnungstausch auf Zeit: In „Wir lieben und wissen nichts“ werden zwei Paare in der Mitte ihres Lebens beleuchtet.
Beim 25. Köln Comedy Festival stellen namhafte Kabarettisten und Comedians vom 15. bis 31. Oktober an 20 Spielorten ihre Programme und Shows vor und tun sich für Mixshows wie die Ladies Night zusammen. Rechtzeitig Karten reservieren!
Wofür wollen wir stehen? Ein Resümee zum derzeit jecken Kölner Kultur-, Wahl- und Baumanagement.
Ein Blick auf anstehende Premieren im Mülheimer Interimsprogramm: Horváths „Geschichten aus dem Wiener Wald“, Ibrahim Amirs „Stirb bevor du stirbst“ und Lars Norèns „3.31.93“.
Konfliktherd Naher Osten: Wajdi Mouawads Familiengeschichte und Spurensuche, verfilmt als „Die Frau die singt“, eröffnete unter der Regie von Rüdiger Pape die Spielzeit.
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