Zwei Comedy-Höhepunkte im Januar dürften nach Meinung von Anne Nüme die Abende mit Torsten Schlosser und Mark Britton werden.
Derzeit laufen die Vorbereitungen zu Alice Buddebergs Inszenierung von „Faust I“ in Bonn und zu Dantes „Göttlicher Komödie“ in Köln. Wir vergegenwärtigen uns die altehrwürdigen Stoffe.
Die Rosenkriege gehen in „Königsdramen II [Trümmer]“ in die zweite Runde. Im Laufe des dreistündigen Abends ersteigt der skrupellose Schurke und Tyrann Richard III. den Thron.
„Der Freund krank", „Jewrope" und „Wir alle für immer zusammen" gewinnen die 25. Kölner Tanz- und Theaterpreise.
„Merry-Go-Round" ist eine „deutsch-bulgarische Familien-Saga über Fluch und Glück in der Migration". Im Zentrum des begehbaren Parcours steht ein Karussell, das Rad der Zeit. Wiederaufnahme im Herbst 2015.
Regisseur Kristóf Szabó präsentiert im Bunker „eine expressionistische Utopie aus 1920", damals verfasst von Georg Kaiser unter dem Eindruck des Krieges.
Das theatrale Roadmovie um Jugendliche „Tschick" ist an deutschen Bühnen ein absoluter Spitzenreiter. Jetzt auch mit Schauspiel-Nachwuchs am Theater der Keller.
In der Albert Camus' „Die Pest" (1947) schleicht sich die Pest in eine Stadt ein. Das fringe ensemble veranstaltet eine „Reise ins Auge des Bösen".
Das Drama „Ich wünsch mir eins“ von Azar Mortazavi behandelt am Theater der Keller Themen wie die Suche nach Glück, Liebe und Heimat. Wir sprachen mit Regisseurin Sandra Reitmayer.
Im nasskalten Dezember sorgen Kabarett-Experten in Köln und Bonn für warme Lachmuskeln und resümieren das Jahr oder ihr Leben.
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