In Sibylle Bergs Stück „Viel gut essen“lästernmännliche Mittelständlerüber Migranten, Frauen, Homosexuelle und Muslime. Die inszenatorischen Lösungenam Schauspiel Köln sind ungewöhnlich.
Die Bühnenfassung von Navid Kermanis „Vierzig Leben" reicht vom Kölnischen aus mit zum Teil heiklen Themen in Richtung des Universellen.
Das Taat-Duo verschränkt mit der Installation „Hall02" Theater und Raum. Der Besucher betritt einen Parcours aus 25 Räumen und fühlt sich wie Teil eines Experiments.
In der Welt des Großkapitals hat jeder seine eigene Deutung der Krise. „Das Himbeerreich“ zeigt Verantwortliche, die sich der Verantwortung entziehen.
In den Bad Godesberger Kammerspielen inszeniert Sebastian Kreyer Anton Tschechows bissiges Stück „Möwe“, das von Theater, Literatur und dem Kulturbetrieb handelt, als boulevardeske Soap-Opera.
Alice Buddeberg,die Hausregisseurin des Bonner Theaters, spricht über die mit Autor Thomas Melle vorgenommene Verdichtung von Shakespeares Königsdramen zu zwei dreistündigen Vorstellungen, in denen die psychische Seite des Königsdaseins beleuchtet wird.
Das Köln Comedy Festival setzt mit 150 Künstlern zum Frontalangriff an; am 16. Oktober soll es losgehen.
Über die Entscheidung des Theaterbeirates zur Konzeptionsförderung 2015-2018 sind erste Details durchgesickert. Die kaum manövrierfähige Freie Szene muss weiter bangen.
Am Theater der Keller und am Theater der Bauturm bereiten Regisseurinnen Produktionen vor, die sich mit Ehe- und Liebesproblematiken beschäftigen: Gerhart Hauptmanns „Einsame Menschen" und Azar Mortazavis „Ich wünsch mir eins".
Grace ist auf der Flucht vor Gangstern und Polizei und findet Unterschlupf in dem Dorf „Dogville", wo sie sich nützlich macht, aber ihre Lage bald ausgenutzt wird.
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