„Caligula“ und „Die Gerechten“: zwei Stücke von Albert Camus bringen in Bonn und Düsseldorf historische Persönlichkeiten auf die Bühne, über die auch in aktuellen Zeiten diskutiert werden kann.
Der Pantomime Peter Mim zollte am Freitag im Theater im Bauturm der Stummfilmikone Charlie Chaplin Tribut. Seine Wiederbelebung gelang ihm allerdings nur teilweise.
In „Alltag & Ekstase“ ist eine moderne Patchwork-Familie erfolglos auf der Suche nach dem Glück, jeder auf seine Weise. Wir sprachen mit Regisseurin PiaMaria Gehle.
Witz und Programm für Köln-Bonner Urlaubsmuffel: Der Kabarett-Monat August, vorgestellt von Anne Nüme.
Eine Vorschau auf die Saisoneröffnungen. Nachdem ab 12.9. in „Das Himbeerreich“ Banker aus dem Nähkästchen plaudern, wird der Bonner „Save the World“-Kongress am 3.10. von einer Verdichtung von Shakespeares Königsdramen begleitet.
Die Bühne der Kulturen beleuchtete mit dem Stück „Enter at your own Risk“ die europäische Flüchtlingsproblematik und gab namenlosen Hilfesuchenden ein Gesicht.
Anja Schöne bietet mit „Animal Farm / Revolutionary Pigs“ keine mit Symbolen überfrachtete Parabel des Totalitarismus und politische Besserwisserei, sondern eine moderne, in aktuellen Bezügen verankerte Inszenierung.
Der Stillstand droht sich fortzusetzen. Der Gesetzesentwurf zur Kulturförderung in NRW vermag nicht, sich vom Diktat der Finanzen und dem Kulturskeptizismus zu lösen.
Gregor Schneiders Projekt „Neuerburgstraße 21“ ist mit den Ressourcen des Schauspiels Köln begeh- und erforschbar. Aus der Dunkelheit erreicht man ein Badezimmer.
Regisseurin Charlotte Sprenger präsentiert zwei Monologe zum Leben in der DDR und der Zeit nach der Wende.
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