Zuerst: Wir freuen uns auf die neue Theaterspielzeit, die dritte unter der Schauspielintendantin Karin Beier, die erste unter dem neuen Opernintendanten Uwe Eric Laufenberg, wir freuen uns auf die erste Premiere im neu erbauten...
choices: Frau Grote, Frau Butt, was fasziniert Sie an Gertrude Stein?
Heidrun Grote: Die Idee, ein Projekt zu Gertrude Stein zu machen, ist schon relativ alt, und ich habe das schon vor ein paar Jahren bei c.t.201 eingebracht.
Lange genug hat es ja gedauert, bis das neue Haus der Comedia in der Kölner Vondelstraße bezugsfertig geworden ist - Ende August ist es soweit: Die vom Einsturz des Historischen Archivs arg gebeutelten Theatermacher können endlich das Domizil in der Südstadt beziehen, nach dem...
Noch werden die letzten Archivalien aus dem Einsturzkrater des Kölner Stadtarchivs geborgen (Schadensumme: 1 Milliarde Euro), da stürzt das durch die Kölner Verwaltung und Politik gemeinsam errichtete Lügengebäude bei der Planung von Opernsanierung und Schauspielhausneubau wie ein...
choices: Herr Schüßler, was hat die Revolution mit den Bremer Stadtmusikanten zu tun?
Daniel Schüßler: Viele Punkbands wollten sich nichts mehr von den Konzernen vorschreiben lassen, nicht 15 Semester Jazzgitarre studieren, sondern einfach Musik machen und dann eben nur mit drei Akkorden.
Zum Ende einer äußerst spannenden Kölner Spielzeit gibt’s den Ausblick auf 2009/2010: Das Schauspiel Köln geht unter der Leitung von Karin Beier dann bereits in seine dritte Runde, der vorläufig letzten Spielzeit am Offenbachplatz vor dem Schauspielneubau.
choices: Frau Land-Boss, wie sind Sie darauf verfallen, sich für Ihre erste Inszenierung Maurice Maeterlincks „Der Tod des Tintagiles“ auszusuchen?
Ilil Land-Boss: Als ich das Stück vor sieben Jahren zum ersten Mal gelesen habe, hat es mich sofort gepackt.
Die Ereignisse drohen sich zu überschlagen. Begriffskaliber wie „Rache“, „Frieden“ oder „Eid“ flattern als Zettelwirtschaft durch den Raum, das Wort „Harmony“ verkürzt sich auf seine deutsch ausgesprochene Endsilbe „Nie“, und die Frage „Sind wir bereit zu vergeben?“ gerät zum Mantra.
Alle reden von der Krise - kein Geld nirgends. Oder besser: es befindet sich in den falsche Händen resp. Safes. Banken zu überfallen lohnt sich auch längst nicht mehr. Die Kassen sind leer und die Investmentfonds das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind.
Von 3. bis 6. Mai fand – initiiert vom Fonds Darstellende Künste und ITI (Internationales Theater Institut) – in der Berliner Akademie der Künste ein internationales Symposium zur Lage freischaffender Künstler im Darstellenden Bereich statt.
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