Oldschool, das Senior:innenensemble der Kölner Bühnen, widmet sich ab dem 8. November in seinem neuen Stück dem Für und Wider des Bundes fürs Leben.
„Wir sind die Ursache!“, wiederholt das Ensemble in „G wie Grüne Armee Fraktion“ einen giftigen Refrain, der kaum überhört werden kann. Im Fokus: Die Klima-Initiative Letzte Generation.
In der Orangerie behandelt die neue dreiteilige Produktion des Analog Theaters das Thema Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunftsgeschichte, der eigenen Identität.
In der Uraufführung unter der Regie von Heinz Simon Keller kriegen alle eine Breitseite ab: Sekten, Gurus, SciFi-Apokalypsen, Opportunisten und die Opposition. Noch im Oktober zu sehen.
Ab dem 5. Oktober zeigt das Krux Kollektiv in Köln sein Werk über Selbstverbrennung als Protestform.
Bahram Bezaies Stück ist Historiendrama, politisches Stück und brechtische Parabel zugleich. In Köln ist es noch am 8. und 14. Oktober zu sehen.
Am 2. Oktober erheben sich die Klänge des 1. Deutschen Stromorchesters, um die Glasfassade am namensstiftenden Gewächshaus der Spielstätte zerbersten zu lassen.
Autor Thomas Köck setzt sich in seinem neuen Stück mit unserem Eigentumsbegriff auseinander – und scheut nicht vor drastischem Witz zurück. Ab dem 29. September zu sehen.
Die Zuschauenden haben die Qual der Wahl: An mehr als 44 Kölner Spielstätten können am 2. Oktober bei genauer Vorausplanung bis zu sieben Vorstellungen in nur einer Nacht besucht werden.
Performative Künste jeglicher Art zeigt das vom Ensemblekollektiv Freihandelszone organisierte Festival im September: von Audioinstallationen über darstellende Kunst bis zu Talkrunden und Konzerten.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal