Im April ist die futuristische Büchner-Adaption über Realitätsflucht und die Transformation in digitale Körper noch zu sehen.
Björn Gabriel inszeniert diesen Abend um den 1813 geborenen Arzt und Autor und Georg Büchner mit dem Untertitel „Die Weltgeschichte meint es nicht persönlich mit dir“.
Ende März setzt sich die Gruppe Polar Publik noch einmal mit dem utopischen Potenzial von Resonanz auseinander. Über Kopfhörer wird diese auch für das Publikum erfahrbar.
Das Stück über die Zerstörungspolitik der Baumwollindustrie verknüpft die ökonomische Situation Burkina Fasos mit der Harlem Renaissance der 1920er.
Die Regisseurin spricht über ihre Inszenierung von Michael Endes Kinderbuchklassiker, die am 25. März Premiere feiert, und verrät dabei u.a., wofür das Reich Phantásien sinnbildlich steht.
Ab dem 2. März treffen in diesem Stück erneut zwei mittelständische Paare aufeinander und verfallen in einen Konflikt mit kapitalistischer Konkurrenzlogik.
Regisseur Thomas Fehlen bringt Arthur Millers Stück über Moral und Puritanismus an zwei Abenden im Februar auf die Bühne.
Die Adaption von Arthur Schnitzlers Stück feierte Kölner Filmpremiere am Theater im Bauturm. Jetzt verfügbar per Video-On-Demand.
Die Inszenierung, die am 31. März und 2. April nochmal im Studio Trafique zu sehen ist, stellt Prometheus als Sinnbild grundsätzlicher Zivilisationskritik dar.
Warum fürchten sich Teile des jungen Publikums bei Vorstellungen und was kann man dagegen tun? Unser Autor Thomas Linden geht dieser Frage nach.
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