Der Klassiker um das ewige Hin und Her der Frau-Mann-Paarbeziehung erhält ab dem 1.9. neue Impulse durch Konfliktdiskussionen auf verschiedenen Zeit- und Beziehungsebenen.
Regisseur Daniel Schüßler über die Analogtheater-Produktion „Shit(t)y Vol.1. Straße. Laterne. Wohnblock“, die vom 8. bis 11. September aufgeführt wird.
Das Inklusionsstück soll auf dem RoboLAB-Festival vom 18. bis zum 22. August die menschlichen Schubladen aus der Fassung bringen.
Die Tänzerinnen und Tänzer loten ab dem 25. August die unterschiedlichen Qualitäten dieses zutiefst menschlichen Aktes aus und setzen sie in Szene.
Mit der Wiederaufnahme des Stücks des Grazer Autors und Bachmannpreisträgers Ferdinand Schmalz zieht das movingtheatre.de im September für vier Termine in den Kölner Westen.
Derb-kritisches Volkstheater mit bösartigem Humor: Die neue Zuckmayer-Inszenierung ist im August im Rahmen des Sommertheaters zu sehen.
Regisseurin Andrea Bleikamps lebhafte Inszenierung einer Schwesternbeziehung kreist um die Leerstelle, die der Tod eines Familienmitglieds hinterlässt.
Die Koproduktion von Jan Jedenak, FITZ Stuttgart – Theater animierter Formen und Studiobühne Köln wird vom 4. bis 6. November in der Tanzfaktur wiederaufgeführt.
Björn Gabriels multimediale Inszenierung über ein dissoziierendes Ich in einer ihn überfordernden Umwelt wird im Oktober wieder aufgeführt.
Ein Gespräch mit der Regisseurin, die Ingmar Bergmanns Klassiker für die Bühne bearbeitet hat. Im August am 12., 14. und 31.8 zu sehen.
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