Am 14. August geht es um die Sichtbarkeit verdienstvoller Frauen. Sibel Polat ist Gastgeberin einer Art Late-Night-Show und inszeniert zusammen mit Manuel Moser.
Thomas Manns Jahrhundertroman beschreibe eine Krise der Gesellschaft, meint Charlotte Sprenger, und spreche uns mit seinem „Krisenbewusstsein“ auch heute noch an. Premiere am 28. August.
Nora Abdel-Maksouds „The Making of“, das ab Ende September wieder gezeigt wird, hinterfragt Rollenklischees anhand einer Filmproduktion.
In diesem Jahr trug der Mehrteiler „Edward II“ des Schauspiel Köln wesentlich dazu bei, dass Köln bei der Umstellung auf digitale Angebote als vorbildlich galt.
Das FWT erklärt sich gesund und startet ab 7. September mit neuen Stücken und modernisierten Strukturen in die „Halbspielzeit“.
Auch die Ausbildung hinter den Bühnen lief in diesem Jahr nicht nach Plan. Der auszubildende Maskenbildner Guillaume Carpentier spricht mit uns über seine „magische“ Arbeit.
Von Shakespeare losgestoßen, wurde in der Orangerie schwarzhumorig über sich wandelnde Geschlechterverhältnisse diskutiert.
Er sei angeschlagen und um sein Tiefrot-Theater stünde es nicht gut, so Mutmaßungen aus der Kunstszene. Im Interview zeigt sich der Schauspieler und Regisseur jedoch voller Tatendrang.
Schauspiel-Intendant Stefan Bachmann inszenierte Elfriede Jelineks „Schwarzwasser“ zur Ibiza-Affäre notgedrungen als Film.
Eine Zeitenwende für die freie Szene? Ruth zum Kley und Andrea Bleikamp erklären uns Ziele und Aufgabe des neugegründeten Vereins für Darstellende Künste e.V.
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