Die szenische Installation gibt dem bürgerlichen Individuum einen neuen Raum. Am 18. November wird sie zum ersten Mal live aufgeführt.
Thomas Jonigk spricht über seine neue Stellung als Chefdramaturg am Schauspiel Köln und seine Inszenierung von „Bruder Eichmann“, die am 23. Oktober Premiere feiert.
Der polnische Schauspieler kehrte auf Einladung des Festivals am Donnerstag mit seinem „Scenario for a non existing but possible instrumental actor“ nach Köln zurück.
Klimawandel, Wirtschaftswachstum und die Entstehung bedeutsamer ökonomischer Ideen – all das behandelt Simon Solbergs Theaterstück „Unsere Welt neu denken“. Noch bis Mitte Oktober ist es im Theater Bonn zu sehen.
Das Stück des spanischen Autors Esteve Solers fordert die Zuschauer aktiv dazu auf, über ihre Eindrücke diskutieren und streiten zu wollen.
Das internationale Jugendtheaterfestival „Neues Europa“ findet diesen Oktober zum vierten Mal statt. Vom 21. bis zum 24. Oktober sind junge Menschen eingeladen, sich in Workshops mit den Schwerpunkten Identität, Widerstand und Körper zu beschäftigen.
Die Produktion des Overhead Projects war zuletzt nur noch als Stream zu sehen, wird aber ab dem 29. Oktober wieder im physischen Raum aufgeführt.
Wille zum Widerstand – mit diesem Credo begegnen viele Künstler dem lähmenden Covid-Virus. Wie die Krise sich in eine kreative Neujustierung und den Aufbruch in nachhaltige Schaffensperioden wandelt, zeigt aktuell auch das Team um Laurenz Leky.
Regisseur Stefan Bachmann ist ab dem sechsten Oktober mit seiner Neuinszenierung von Lessings Toleranz-Klassiker „Nathan der Weise“ am Schauspiel Köln zu sehen.
Das Ensemble Spiegelberg inszenierte mit LTK4 – Klangbasierte Künste im Lutherturm eine Spirituelle Reise.
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