Der Amerikaner Henry David Thoreau zog 1845 in eine selbstgebaute Hütte im Wald und versorgte sich zwei Jahre lang selbst. Elsa Weiland inszeniert sein Buch an der Studiobühne.
Wir sprechen mit Sophia Burtscher über ihre Titelrolle in „Nora“, das Ende Oktober in einer Inszenierung von Robert Borgmann am Schauspiel Köln Premiere feiert.
„Wie sieht es aus mit der Solidarität, die im Frühjahr – zu Beginn der Corona-Zeit – so gerne beschworen wurde? Leben wir dieses Ideal oder handelt es sich hier nur um ein gut platziertes Schlagwort der Medien?“
Die Performancegruppe Futur3 führt auf eigene Weise durch das NS-Dokumentationszentrum, basierend auf dokumentierten Stimmen von NS-Parteimitgliedern aus dem Jahr 1934.
Das 2019 gegründete junge Theaterkollektiv Utopist*innen führte beim Bohei-Festival sein erstes Stück auf, das sich mit den Lebensbedingungen während der Pandemie auseinandersetzt.
Im Kunsthafen wird eine multimendiale Performance-Installation nach Motiven von Oscar Wilde gezeigt, die mit Texten von Shakespeare und Dalí arbeitet.
Distrikt9 macht den öffentlichen Raum zur Bühne und lädt an den September-Wochenenden zu einer theatralischen Stadtraumerkundung ein.
Lachen mit Abstand – die ersten Künstler*innen kehren ins Senftöpfchen, die Comedia, Stollwerck und Gloria zurück.
In „Das eXXperiment“ in der Kölner TanzFaktur erzählt die Kolumbianerin vom Leben der Malerin Martha Hegemann, die vor den Nazis floh und schließlich in Vergessenheit geriet.
Ein Bühnenbild aus 360-Grad-Panoramen aus dem öffentlichen Raum Kölns – das ist auch für Egbert Mittelstädt Neuland.
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