Die Performancegruppe Futur3 führt auf eigene Weise durch das NS-Dokumentationszentrum, basierend auf dokumentierten Stimmen von NS-Parteimitgliedern aus dem Jahr 1934.
Das 2019 gegründete junge Theaterkollektiv Utopist*innen führte beim Bohei-Festival sein erstes Stück auf, das sich mit den Lebensbedingungen während der Pandemie auseinandersetzt.
Im Kunsthafen wird eine multimendiale Performance-Installation nach Motiven von Oscar Wilde gezeigt, die mit Texten von Shakespeare und Dalí arbeitet.
Distrikt9 macht den öffentlichen Raum zur Bühne und lädt an den September-Wochenenden zu einer theatralischen Stadtraumerkundung ein.
Lachen mit Abstand – die ersten Künstler*innen kehren ins Senftöpfchen, die Comedia, Stollwerck und Gloria zurück.
In „Das eXXperiment“ in der Kölner TanzFaktur erzählt die Kolumbianerin vom Leben der Malerin Martha Hegemann, die vor den Nazis floh und schließlich in Vergessenheit geriet.
Ein Bühnenbild aus 360-Grad-Panoramen aus dem öffentlichen Raum Kölns – das ist auch für Egbert Mittelstädt Neuland.
Eva-Maria Baumeister, Guido Rademachers und ihr Ensemble machen sich mit der Produktion „Geld, wir müssen reden!“ Gedanken über unser Verhältnis zum Geld und wie es sich verändert hat.
Der Fall Lisa Eckhart geistert durch alle Feuillettons, nachdem sie von einem Literaturfestival ausgeladen wurde. Rosanna Großmann über eine Kabarettistin, die polarisiert.
Das Bonner Springsmaus-Ensemble improvisiert sich in der Aachener Straße durch ein Musical – mit Hilfe des Publikums. Zahlreiche hygienische Vorstellungen bis Ende August.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal