In Zeiten von Corona stellt sich die Frage, wie Kultur weiter er- und gelebt werden kann. Theaterregisseur Michael Barfuß („The Rock‘n Rollator Show“) glaubt, dass gerade jetzt eine Kultur des Miteinanders gefragt ist.
Die Corona-Krise stellt freischaffende Künstler vor ungeahnte Herausforderungen – so auch das junge Krux-Kollektiv. Resignieren ist für Regisseurin Elsa Weiland und Schauspielerin Fee Zweipfennig aber keine Option.
Im April bringt Elsa Weiland Thoreaus „Walden“ auf die Bühne, am Orangiere-Theater wird Janne Tellers Roman „Nichts – Was im Leben wichtig ist“ adaptiert, und Stefan Bachmann inszeniert Elfriede Jelineks „Schwarzwasser“.
Wir sprachen mit dem Intendanten des Theater der Keller über die Auswirkungen des Coronavirus auf die aktuellen Produktionen.
Regisseurin Lucia Bihler inszeniert die Uraufführung von Madame Nielsens hochgelobtem Roman „Der endlose Sommer“ am Schauspiel Köln.
Das Programm„Fatihmorgana“ führt ihn am 31. März in Senftöpfchen und am 14. Mai ins Pantheon.
Mit „Der Zauberer von Oz“ und „Der endlose Sommer“ feiern im März zwei Stücke Premiere, die auf unterschiedliche Weise in Utopien spielen.
Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Beziehung“? Die Antwort darauf ist facettenreich und individuell – das zeigt die Produktion „beziehungsweise“ des jungen Theaterkollektivs „Ich, die Eine und die Andere“.
Tom Müller und sein Ensemble präsentieren mithilfe ihrer Schriften eine Stückentwicklung zu der gesellschaftkritischen Intellektuellen.
Schnelle Moves und Rap waren zu Schillers Zeiten noch nicht in Mode. In Simon Solbergs Inszenierung von „Die Räuber“ tragen sie dazu bei, das Stück in einem zeitgenössischen Licht zu zeigen.
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