Zum dritten Mal seit ihrem Bestehen zeigt die Studiobühne „Blut am Hals der Katze“ von Rainer Werner Fassbinder. Diesmal unter der Regie von Frederike Bohr.
Nach 25 Jahren als Bühnenkünstler ist Ingo Oschmann ein alter Hase im Geschäft. Jetzt zeigt er seine persönlichen Highlights.
Die Theater-Premieren im neuen Jahr beschäftigen sich mit Aufstand, rechten Regimen und dem Wunsch nach Gerechtigkeit.
Zum ersten Mal findet die alternative Karnevalssitzung von Fatal Banal in der Essigfabrik statt. Bei der Generalprobe zeigten sie einen Vorgeschmack dessen, was die Jecken erwartet: Alt-Hippies mit geschundenen Knien, Demokratienotstände und einen echt kölschen Heilsbringer.
Unter der Regie von Frank Heuel entwickelt das Bonner Fringe Ensemble ein Stück, das sich mit der Besessenheit des Menschen auf Gold auseinandersetzt.
Manuel Moser inszeniert die Uraufführung von Daniel Rattheis Goethe-Bearbeitung „Werther in Love“.
Janosch Roloffs Markenzeichen ist die Entwicklung von Recherchestücken. Im Interview erklärt er die Zusammenhänge zwischen dem Rechtsterroristen Franco A. und Heinrich von Kleists „Die Hermannsschlacht“.
Ausgehend von Texten und Gedichten der Künstlerin Frida Kahlo konzipiert und inszeniert Juliane Ledwoch ein Solostück, das sich mit dem Leben und Leiden einer außergewöhnlichen Persönlichkeit auseinandersetzt.
Ersan Mondtag inszeniert Luchino Viscontis Film „Die Verdammten“ von 1969 im Kölner Depot 1 als hypertheatralische Reise durch die Götterdämmerung.
Das Stück über die Protagonistin Christina aus Lavinia Branistes Roman zeigt die trostlose neoliberale Welt des gegenwärtigen Rumäniens.
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