Das Performance-Duo bringt am Freien Werkstatt Theater Alice Birchs Stück auf die Bühne, das sich mit dem Frausein in unserer Zeit befasst.
Konzentration als Workout. Frank Castorf inszeniert im Depot 1 eine fabelhafte Fünf-Stunden-Carl-Sternheim-Melange mit einem grandiosen Kölner Ensemble.
Anna Tenti bringt die Coming-of-Age-Geschichte des chilenischen Schriftstellers auf die Bühne.
Das Schauspiel Köln bringt erstmals Maya Arad Yasurs „Bomb – Variationen über Verweigerung“ auf die Bühne. Es geht um eine moralische Haltung und die Beziehung zur Vergangenheit.
Weißer heterosexueller alter Mann – kurz: „W.H.A.M.“. Mit der Bedeutung des medial präsenten und kontrovers diskutierten Begriffs sowie den patriarchalen Machtstrukturen unserer Zeit setzt sich das Stück von c.t.201 auseinander.
Zum dritten Mal seit ihrem Bestehen zeigt die Studiobühne „Blut am Hals der Katze“ von Rainer Werner Fassbinder. Diesmal unter der Regie von Frederike Bohr.
Nach 25 Jahren als Bühnenkünstler ist Ingo Oschmann ein alter Hase im Geschäft. Jetzt zeigt er seine persönlichen Highlights.
Die Theater-Premieren im neuen Jahr beschäftigen sich mit Aufstand, rechten Regimen und dem Wunsch nach Gerechtigkeit.
Zum ersten Mal findet die alternative Karnevalssitzung von Fatal Banal in der Essigfabrik statt. Bei der Generalprobe zeigten sie einen Vorgeschmack dessen, was die Jecken erwartet: Alt-Hippies mit geschundenen Knien, Demokratienotstände und einen echt kölschen Heilsbringer.
Unter der Regie von Frank Heuel entwickelt das Bonner Fringe Ensemble ein Stück, das sich mit der Besessenheit des Menschen auf Gold auseinandersetzt.
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