Ingrid Lausunds Stück über eine von einer Party ausgesperrte Frau zeigt, dass das Leben ungerecht ist.
Das Varieté-Theater zeigt eine Vorstellung zwischen schnell und langsam mit Akrobaten der Spitzenklasse.
Spannung bis zum Schluss. Den Preis erhielt das Krux-Kollektiv für „Der Zwang“. Das Stück gründet auf eine Novelle von Stefan Zweig. Thematisiert wird das Ringen um Freiheit, Pflicht und Staat.
In der Kantine inszeniert Christian von Götz eine feucht-fröhliche Party mit berühmten Charakteren des Komponisten.
Mehr als nur einen Spaziergang am Deutzer Hafen bot am Wochenende das „travelin‘ theatre“: eine partizipative Kulturwanderung mit Gesang, Tanz, Clownerie und Akrobatik. Dabei ging es um Bebauungspläne, Immobilienmakler und Stadtentwicklung.
MIT VIDEO. Beim jungen Festival rund um Sexualität und Beziehungen regen am Wochenende in der Innenstadt Performances, Theaterstücke, Konzerte, Workshops und Vorträge zum Gespräch und Mitmachen an.
Nach 44 Jahren zieht das Theater der Keller um, und dann gleich zweimal. Über die Pläne des Theaters sprechen der Vorsitzende Ulrich Wackerhagen und Intendant Heinz Simon Keller.
Ein Programm aus zeitgenössischen, nationalen und internationalen Gastspielen aller Genres bietet das Asphalt Festival. Es findet 2019 unter dem Motto „Human Being Human“ statt.
75 Prozent aller Stücke und 70 Prozent aller Inszenierungen sind von Männern – Christine Lang und Volker Lösch haben die absurde Lage von Frauen im Kulturbetrieb analysiert und auf die Bühne des Schauspielhaus Bonn gebracht.
Schüler haben zusammen mit Regisseur Moritz Seibert das Stück über Erwachsenwerden in der NS-Zeit geschrieben, das das Junge Theater Bonn auf die Bühne bringt.
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