„Das Theater gibt mir Kraft und Lebendigkeit“, sagt das älteste Mitglied des Altentheaterensembles am Freien Werkstatt Theater. Großer Applaus am Samstag für die Uraufführung von „Lebenslied“ über Heimat und Heimatlosigkeit.
Wer mal wieder kein Geld hat, kann sich hier ein paar Euros dazu verdienen und gleichzeitig Popularität gewinnen: Bei „Kunst gegen Bares“, einem echten Wettbewerb mit Menschen aus dem echten Leben.
Ein ungewöhnlicher Theaterabend des Sommerblut Kulturfestivals 2017 mit einem 10-köpfigen mixed-abled Ensemble befasst sich mit der Kontrolle in und außerhalb uns selbst.
Eine eindrückliche Inszenierung des Stücks von 1888 über Beziehungen, das Verlangen und die Ur-Heimat Meer.
Über die künftige Nutzung der unter anderem vom Schauspiel genutzten Hallen in Kalk ist eine neue Diskussion entfacht. Ein Blick nach London oder Frankfurt zeigt, dass sich hier große Chancen für den Stadtteil und die Stadt eröffnen.
Zusammen mit „Faust I“ wurde in Köln gleich auch der bodenlose zweite Teil mit eingeplant. Wir sind gerade noch reingekommen, für die weiteren Vorstellungen muss man sein Glück an der Abendkasse versuchen.
Ein Kontinent aus Plastikmüll: Regisseur Jan-Christoph Gockel und sein Team haben den „great pacific garbage patch“ besucht.
Theaterleiter Volker Lippmann inszeniert Shakespeare filmisch-modern.
Unter der Regie von Tim Mrosek entfaltet sich mit aktuellen Bezügen eine Spirale der Gewalt.
Zu den neuen Ausgaben dreier Festivals gibt es erste Details: das africologneFestival, die theaterszene europa und das Impulse Theater Festival.
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