In der Uraufführung An der Bonner Werkstatt geht Privatdetektiv Gordon Pritchet dem Verschwinden eines Bestatters nach. Wollte er aus seiner bürgerlichen Existenz heraus?
Hausregisseur Moritz Sostmann inszeniert Philipp Pleßmann als Faust, Yvon Jansen als Mephisto und Katharina Schmalenberg als Gretchen.
Im zweiten Teil von „Mein eigen Fleisch und Blut“ von Andrea Bleikamp ging es um Mütter und Töchter.
Auf der Suche nach dem Glück: Simina German inszeniert „Das Mädchen aus der Streichholzfabrik“ nach dem Film von Akis Kaurismäki.
Demnächst: Elfriede Jelineks „Abraumhalde“, Simon Solbergs Recherche-Thriller „BND – Big Data is watching you“ in Bonn und Magdalena Schrefels Stück „Sprengkörperballade“ in Köln.
Das Energiebündel Betty LaMinga gräbt tief im deutschen Liedgut, Niki Ankenbrand fände es besser, „Wenn Gefühle denken könnten“, und der Berliner „Geschichtenerzähler“ Horst Evers fragt sich, ob Alltag heilbar ist.
Der Regisseur zeigt am Schauspiel Köln beeindruckend, dass Heinrich Bölls Roman aktuell geblieben ist, wenn auch anderes als gedacht.
Fatal Banal bringt zum 26. Mal ein buntes, abendfüllendes Programm auf die Bühne. Trump, Erdogan, Petry, Monsanto und Kim Jong-un sind not very amused.
Der flausen+ Bundesnetzwerkkongress am FWT lädt vom 14. bis 16. Februar die Theaterhäuser und Verbände zu Austausch, AG und Experiment. Das Motto: „Die Zukunft ist jetzt“.
Der Kölner Kabarettist strebte am Dienstag im Kulturbunker eine „kabarettistische Rettung vor dem Fegefeuer“ an. Es ging um ein Thema, an dem zurzeit niemand vorbeikommt: Religion im heutigen Kontext.
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