Ludger Lütkehaus' Buch „Nichts – Abschied vom Sein – Ende der Angst“ steht Pate für ein theatralisches Essay.
Goethes Novelle „Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten“ wird ungewöhnlich inszeniert von der Regisseurin und Medienkünstlerin Luise Voigt.
Andrea Bleikamp und ihr Ensemble stellen in Seminarräumen des Max-Planck-Instituts für Sozialforschung drei Utopien vor.
Am Bonner Pantheon erwarten uns wieder die kabarettistische Karnevalsrevue „Pink Punk Pantheon“ und Anny Hartmanns Jahresrückblick.
Unsere Stücke-Vorschau mit Wolfgang Herrndorfs „Bilder deiner großen Liebe“, Ibsens „Die Frau vom Meer“ und Alexander Eisenachs „Der Zorn der Wälder“.
Die Heinzelmännchen sind wieder da! Komponist Ingfried Hoffmann („Hallo Spencer“, „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“) schrieb für die Kinderoper Köln die Jazz-Oper „Die Heinzelmännchen zu Köln“.
Blick hinter die Kulissen des Schauspiel Köln und auf die Produktion von „Karnickel“, ein tragikomisches Stück über das linksliberale, westdeutsche Bildungsbürgertum.
Der Chef hält eine peinliche Rede, der Kollege fällt völlig aus der Rolle, und über allem schwebt die ungewisse Zukunft der Firma: Die Weihnachtsfeier des Betriebs steht an, zelebriert vom Theater im Bauturm.
Niedergang im Walzerschritt: Sandra Strunz („Hiob“) arbeitet menschliche Beziehungen im Kapitalismus besonders mit Mitteln des Tanzes heraus.
Von „Faust“ als Puppenspiel über eine Fantasy-Geschichte bis zu Shakespeares „Sturm“: Drei verschiedene Gustostückerln verkürzen im Rheinland das Warten aufs Christkind.
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