Demnächst: Elfriede Jelineks „Abraumhalde“, Simon Solbergs Recherche-Thriller „BND – Big Data is watching you“ in Bonn und Magdalena Schrefels Stück „Sprengkörperballade“ in Köln.
Das Energiebündel Betty LaMinga gräbt tief im deutschen Liedgut, Niki Ankenbrand fände es besser, „Wenn Gefühle denken könnten“, und der Berliner „Geschichtenerzähler“ Horst Evers fragt sich, ob Alltag heilbar ist.
Der Regisseur zeigt am Schauspiel Köln beeindruckend, dass Heinrich Bölls Roman aktuell geblieben ist, wenn auch anderes als gedacht.
Fatal Banal bringt zum 26. Mal ein buntes, abendfüllendes Programm auf die Bühne. Trump, Erdogan, Petry, Monsanto und Kim Jong-un sind not very amused.
Der flausen+ Bundesnetzwerkkongress am FWT lädt vom 14. bis 16. Februar die Theaterhäuser und Verbände zu Austausch, AG und Experiment. Das Motto: „Die Zukunft ist jetzt“.
Der Kölner Kabarettist strebte am Dienstag im Kulturbunker eine „kabarettistische Rettung vor dem Fegefeuer“ an. Es ging um ein Thema, an dem zurzeit niemand vorbeikommt: Religion im heutigen Kontext.
In der Heizdecke vor dem Fernseher lebt es sich gut, wenn die tablettensüchtige Mutter für einen sorgt. Nicolas Mahlers Comic-„Sitzmelodramen“ um den 40-jährigen Flaschko (Thomas Hackenberg) und seine Mutter (Hella von Sinnen) gibt es jetzt auch auf der Bühne.
In der deutschen Erstaufführung von „Kleines“ der kanadischen Starautorin Hannah Moscovitch verstrickt sich ein Paar traumatisch, einfallsreich inszeniert von Charlotte Sprenger an der Außenspielstätte des Schauspiel Köln.
Laut und leidenschaftlich in die Katastrophe – Regisseurin Silvia Werner inszeniert in der Studiobühne mit „Der rote Raum" die Schlacht zweier Menschen, die weder mit noch ohne einander sein können.
Tschechows frühes Drama um den wohlhabenden, aber schwermütigen Russen, der seinen Abstieg nicht aufhalten kann.
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