Die Wiederaufnahme der beiden Gustostücke über den Kampf einer Frau um den Mann ist mit drei hervorragenden Rollendebüts und modern-subtiler Inszenierung perfekt gelungen.
Welche Zukunftswünsche haben geflüchtete Kinder in Köln? „Villa Utopia“ am Comedia Theater suchte nach Visionen und zeugt nach einjähriger Recherche von Begegnungen auf Augenhöhe. Ab 10 Jahren.
Schauspieler*innen sind auch nur Menschen, oder doch Papier-Marionetten? Eine wilde Suche in „Jemand wie ich“ von Charlotte Roos.
Der alterndeStaatsschauspielerversucht sich an einer eigenen Inszenierung: Regisseur Sebastian Kreyer schließt Ende Januar mit Thomas Bernhards „Der Theatermacher“ seine Bonner Trilogie über gescheiterte Theaterkünstler ab.
Die schwedische Regisseurin bringt die dänische Filmkomödie über Glaube, Fanatismus, Sucht und Selbsttäuschung auf die Bühne.
Kleine Bühnen, freie Gruppen und einzelne Schauspieler wurden mit den Kölner Theaterpreisen 2016 ausgezeichnet. Sie sind eine Anerkennung für gute Leistungen, auch ohne teure Subventionierung.
Ludger Lütkehaus' Buch „Nichts – Abschied vom Sein – Ende der Angst“ steht Pate für ein theatralisches Essay.
Goethes Novelle „Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten“ wird ungewöhnlich inszeniert von der Regisseurin und Medienkünstlerin Luise Voigt.
Andrea Bleikamp und ihr Ensemble stellen in Seminarräumen des Max-Planck-Instituts für Sozialforschung drei Utopien vor.
Am Bonner Pantheon erwarten uns wieder die kabarettistische Karnevalsrevue „Pink Punk Pantheon“ und Anny Hartmanns Jahresrückblick.
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