Mittwoch, 20. August: Die Arbeitsteilung der beiden Regisseure bei der opulenten Dokumentation „Rheingold – Gesichter eines Flusses“ war von Anfang an klar abgesteckt. Peter Bardehle saß als On-Location-Regisseur bei den Aufnahmen mit im Helikopter, Lena Leonhardt kam in der Post-Production im Schneideraum die Aufgabe zu, aus über einhundert Stunden Rohmaterial den endgültigen Film zu destillieren. Beim Publikumsgespräch im Anschluss an die Kölner Preview des Films im cinenova merkte die Filmemacherin an: „Das ist sehr, sehr viel Material, wenn man das sichten und daraus eine Geschichte entwickeln muss“. Und genau darum ging es den Verantwortlichen bei „Rheingold“, denn schließlich handelt es sich dabei, wie ein Kölner Zuschauer treffend anmerkte, keineswegs um die erste Dokumentation, die über den berühmten europäischen Fluss gedreht wurde.
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