Auch am Tag der Kapitulation ist die Sonne über Japan aufgegangen. Hiroshi Hamaya hat sie fotografiert. Ein düsteres Bild, dessen Symbolwirkung wohl eher die Jahre vor 1945, als die danach, definiert. Diese Fotografie ist wie manch andere Bild-Ikone in der fast 80 Exponate umfassenden Ausstellung „Metamorphosis of Japan After the War“ derzeit im Japanischen Kulturinstitut in Köln zu sehen. Japans Gesellschaft hat enorme Veränderungen in den letzten sechs Jahrzehnten vollzogen und seine Fotografen dokumentierten sie vom ersten Tag an.
Bis heute ist die enorme Produktivität der Buchverlage und vor allem der Magazine ein Motor der Bildentwicklung in Japan geblieben. Etliche Magazin, die in den Jahren des Kaiserreichs verboten waren oder nur unter dem Ladentisch verkauft wurden, konnten nach dem Kriege auf den Markt der Illustrierten drängen.
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