Einst waren der Deutsche Martin Schulse und der amerikanische Jude Max Eisenstein Geschäftspartner. Gemeinsam betrieben sie eine Kunstgalerie in San Francisco, doch schließlich kehrte Schulse mit seiner Familie nach Deutschland zurück. In München angekommen berichtet er seinem Kollegen per Post von den politischen Entwicklungen in seiner Heimat. Dort haben gerade die Nationalsozialisten die Macht übernommen – der Briefverkehr entwickelt sich zum Zündstoff. Die Leverkusener Kabarettisten Michael Meierjohann und Wolfgang Müller-Schlesinger setzen Kathrine Kressmann Taylors Briefroman „Adressat unbekannt“ als szenische Lesung um.
Empfänger unbekannt | Fr 16.1. 19.30 Uhr | Forum Leverkusen | 0214 406 41 41
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