Ein weltberühmtes Zeugnis der Römer in Köln zeigt das Römisch-Germanische Museum rund um die Uhr: Durch die Fensterscheiben ist das „Dionysosmosaik“ im Untergeschoss auch von draußen zu sehen. Ursprünglich fungierte es hier, an dieser Stelle, als Fußboden des Speisesaals einer römischen Stadtvilla. Es stammt aus der Zeit um 220/230 n. Chr., zu welcher Köln als Teil des Imperium Romanum längst etabliert war. 50 n. Chr. hatte Kaiser Claudius die Stadt zur römischen Kolonie erhoben, zur „Colonia Claudia Ara Aggripinensium“. Die Kolonialisierung von Köln und der Gegenden am Rhein fand über lange Zeit in einem allmählichen Prozess statt, und diese Geschichte liegt nun anhand der eigenen Bestände und etlicher Leihgaben der Ausstellung „14 AD“ zugrunde.
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