Beim Internationalen Frauenfilmfestival stand das Thema Gleichberechtigung und Diversität in der Filmindustrie im Fokus mehrerer Diskussionen.
Das letzte Frauenfilmfestival unter der Leitung von Silke Räbiger offenbarte die gesellschaftspolitischen Dimensionen des Filmemachens.
Nach der Auseinandersetzung mit dem Filmschaffen in diversen Ländern richtet das IFFF-Festivalmotto „Über Deutschland“ den Blick einmal nach innen. Es soll dabei um Identität, Vielfalt und Teilhabe gehen.
Mit Vorträgen und Filmen wie Alain Resnais‘ „Nacht und Nebel“ (1956) wird bis Dezember der langsame und von Skandalen geprägte Weg der deutschen Aufarbeitung der Nazi-Zeit nachgezeichnet.
Mit Akira Kurosawas „Rashomon“ startet am 29. März eine neue filmgeschichtliche Reihe.
Das in Köln beheimatete Dokumentarfilmfestival zeigt ab dem 26.1. in vielen Städten der Region Dokumentarfilme aus nah und fern.
Die Videonale.scope #5 ermöglichte über drei Tage die Entdeckung zweier US-Filmemacher, die in kurzen und langen Filmen zu einer anderen Sichtweise auf die Welt einladen.
Die Videonale.scope zeigt vom 7. bis 9. Dezember Kurz- und Langfilme der US-Filmkünstler, die von Menschen und ihren Tätigkeiten ausgehen.
Kann man überhaupt die Realität im Film abbilden? Mit diesen und weiteren aktuellen Fragen befasste sich das elfte Kurzfilmfestival Köln, das an fünf Tagen 100 sehr unterschiedliche, spannende Shorts zeigte. Mittendrin Perspektiven aus Köln.
Ahmad Salehs Animationsfilm „Ayny“ gewinnt beim Kurzfilmfestival Köln den choices-Publikumspreis.
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