Die Videonale.scope #5 ermöglichte über drei Tage die Entdeckung zweier US-Filmemacher, die in kurzen und langen Filmen zu einer anderen Sichtweise auf die Welt einladen.
Die Videonale.scope zeigt vom 7. bis 9. Dezember Kurz- und Langfilme der US-Filmkünstler, die von Menschen und ihren Tätigkeiten ausgehen.
Kann man überhaupt die Realität im Film abbilden? Mit diesen und weiteren aktuellen Fragen befasste sich das elfte Kurzfilmfestival Köln, das an fünf Tagen 100 sehr unterschiedliche, spannende Shorts zeigte. Mittendrin Perspektiven aus Köln.
Ahmad Salehs Animationsfilm „Ayny“ gewinnt beim Kurzfilmfestival Köln den choices-Publikumspreis.
Vom 15. bis 19. November kann man wieder Kurzfilme aus vielen Bereichen entdecken, darunter Mischformen zwischen Kurzfilm, interaktiver Kunst und Games, Filme mit Rundumsicht, Kinderfilme, Kölner Arbeiten und thematische Sonderprogramme.
Wenn Filmemacher politisch werden, werden politische Kräfte auch schon mal nervös. Beim Panel „Unter Druck“ des Filmplus-Festivals berichteten am Samstag die Editoren brisanter Filme wie „Citizenfour“ von ihren persönlichen Erfahrungen mit Überwachung und Zensur.
Am Sonntag verlieh choices den Publikumspreis für den Besten Spielfilm an Regisseur Oliver Schmitz für den Apartheids-Justizthriller „Im Todestrakt“ mit Steve Coogan und Andrea Riseborough.
Beim Festival Filmplus (13.-16.10.) steht die oft unbeachtet bleibende Kunst des Filmschnitts im Rampenlicht. Aus dem diesjährigen Gastland Schweden reist etwa Fredrik Morheden an, den Ehrenpreis erhält die Dokufilm-Editorin Inge Schneider.
Die Jubiläumsausgabe des Kölner Filmfestivals zeigt 80 Filme, bietet dazu ein ansprechendes Rahmenprogramm mit Gästen, Musik und Ausstellungen. Das Schwerpunktthema: „Landgrabbing & Migration“.
Das Musikfilmfestival See the Sound bot ein spannendes Programm, in dem auch Politik Platz fand, der internationale Soundtrack-Branchentreff lockte mit hochkarätigen Gästen und gute Musik wurde mit Preisen gewürdigt.
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