Im November wurden wieder Preise an erstklassige Nachwuchs-Filmemacher verliehen. Der von choices co-gestiftete Preis ging an einen Animationsfilm.
Das alljährliche Dokumentarfilm-Festival wartet auch zu Anfang des Jahres 2014 wieder mit spannenden Beiträgen auf. Die teilnehmenden Kinos dürfen sich freuen.
Sieben große Filmevents präsentiert der Verbund CineCologne im November.
Die Videonale erforscht mit der neuen Veranstaltungsreihe „Videonale Scope“ erstmals die Schnittstelle zwischen Film und Videokunst. Das von Daniel Kothenschulte kuratierte Programm präsentiert zum Auftakt zwei Retrospektiven: Zum einen werden Filme von Birgit Hein, Jahrgang 1942, gezeigt.
NRW Kinotag – das klingt einerseits vertraut und doch neu. In Köln gibt es seit 2009 das Konzept eines spielstätten- und veranstalterübergreifenden Events, das an einem verlängerten Wochenende die Kräfte der Kinoszene bündelt. Mit den Kölner Kino Nächten gibt es seit fünf Jahren einmal im Jahr ein Gesamtprogramm mit großer Strahlkraft, das aber von den einzelnen Initiatoren individuell geplant wird.
Filmplus, das Forum für Filmschnitt und Montagekunst, widmet sich in seiner diesjährigen Hommage der langjährigen Fassbinder-Editorin Juliane Lorenz. Seit 1976 war sie als Cutterin an allen Filmen des Regisseurs beteiligt, mit dem sie in dieser Zeit auch in einer Lebensgemeinschaft lebte.
Seit 1988 setzt sich Filminitiativ für einen offenen Diskurs über Filme und ihre politischen und gesellschaftlichen Hintergründe ein. Man hat sich zum Ziel gesetzt, „mit Filmreihen, Vorträgen und Seminaren Interesse für die Filmkunst zu wecken und politische Diskussionen anzuregen“.
Es ist eines der dienstältesten Festivals im Rheinland, doch vor zwei Jahren hatten die Internationalen Stummfilmtage in Bonn plötzlich mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen, weil die städtische Förderung gekürzt werden sollte. Auch im letzten Jahr war die Ausrichtung des Festivals keinesfalls gesichert.
In den Ferien können Kinder im Metropolis die ein oder andere Reise erleben – zumindest auf der Leinwand. Ganze 53 Filme stehen auf dem Programm. Neben jüngeren Animations-Hits wie „Toy Story“, „Epic“ oder „Ice Age“ sowie Kinderfilmklassikern wie Heidi und diversen Astrid Lindgren-Verfilmungen wurde in diesem Jahr besonders tief in die Kiste gegriffen.
„Und Du gleitest durch Spiralen der Erinnerung / Durch Verzweiflung und auch durch Freude“ sang Hildegard Knef 1970. Die Erinnerung ist Teil unseres Seins und kann die Gegenwart fest im Griff haben. Aber auch das Vergessen kann fatale Folgen haben. Beides sind im Film gerne verwendete Topoi, die die Reihe „Out of the Past“ aufgreift. In diesem Jahr widmet sich das Open Air Kino der Filmbar auf der Dachterrasse des Museum Ludwig der Rückkehr des Vergangenen und Verdrängten.
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