Der lateinamerikanische Film kann vor allem im Arthousebereich in den letzten 20 Jahren einige internationale Erfolge aufweisen. Das gilt zumindest für die größeren Länder wie Brasilien und Argentinien. Die kleineren kennt man hingegen kaum als Filmländer. Das soll sich mit dem Festival Kino Latino ändern.
Die 68. Filmfestspiele von Venedig glänzten mit hochkarätigen Filmen, Stars, Glamour und einem Überraschungssieger. Kaum jemand hatte Aleksander Sokurows eigenwilliger Faust-Adaption den Goldenen Löwen zugetraut.
Über das Leben in Nordkorea weiß man hierzulande zu gut wie nichts, bekanntermaßen ganz im Sinne der dortigen diktatorischen Regierung. Nun zeigt das „Allerweltskino“ eine Reihe von Filmen aus dem Land, die interessante Schlüsse und Einsichten zulassen.
Im November steht der zweite Geburtstag der Filmreihe homochrom vor der Tür. In mittlerweile fünf Städten flimmern einmal im Monat schwule Filmhighlights über die Leinwand. Doch bevor homochrom zwei wird, geht Organisator Martin Wolkner noch einen Schritt weiter und wagt sich an ein eigenes Festival.
Mädchen Mädchen, Jungs Jungs: Die homochrom-Filmreihe lädt Ende Oktober zu einem ersten mehrtägigen Fest ins Filmforum im Museum Ludwig. Mit dabei sind Bollywood-Stars, Schauspieler und Filmemacher.
Die 11. Leipziger Filmkunstmesse (19.-21. September) widmete sich ganz dem Arthouse: Prämierung besonderer Filme, Arthouse-Filmprogramm, Kinovertreter und Cineasten – und immer dabei die große Frage, wie die vielfältige Kinolandschaft in Deutschland angesichts der Digitalisierung erhalten werden kann.
Während der Tagung vom 13. bis zum 15. Oktober im Filmhaus Köln geht es in Vorträgen, Panels und Filmvorführungen um das Verhältnis von Film und Politik, und um die zentrale Frage: Was ist eigentlich das Politische an einem Dokumentarfilm?
Das Thema scheint in der Luft zu liegen: Zur Zeit beschäftigt sich auch die Reihe „Intermediale Lektionen“ im Filmforum mit dem Thema Film und Architektur. Kein Wunder: Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten.
Moritz Sachs, seit über 25 Jahren als Darsteller des Klaus Beimer in der Lindenstraße bekannt, ist Festivalleiter des Internationalen Kurzfilmfestivals „Shnit“, das Anfang Oktober zum dritten Mal in Köln stattfindet.
„Game Over“ war im Mai der Titel einer Filmreihe von Filminitiativ, der die repressiven Momente, aber auch Anzeichen von Rebellion anhand des nordafrikanischen Kinos untersuchte.
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