Vielfältig wie selten zuvor präsentierte sich das diesjährige Frauenfilmfestival in Dortmund. Dabei verknüpften die Macherinnen geschickt überregionale Themen und regionale Orte.
Vier Tage lang, vom 26. bis zum 29. Mai, dürfen Fans gelungener Fernsehunterhaltung die Highlights vorab im Kino sehen, die in den nächsten Monaten über Deutschlands Bildschirme flimmern werden.
Anlässlich der jüngsten Ereignisse in Nordafrika zeigt der Filminitiativ Köln vom 10. bis zum 17.5. Mai eine Handvoll Filme, darunter „Sonne der Hyänen“, ein Klassiker von Ridha Behi.
Kurzfilme sind die Keimzelle der Kinokultur. Die ersten Filme überhaupt waren Kurzfilme. Und noch heute üben sich zukünftige Regiemeister in diesem Format und probieren neue Arten des Erzählens ebenso wie neue Techniken aus.
„Was tun“ lautet in diesem Jahr kurz und knapp der Fokus des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund I Köln (IFFF). Es müsse etwas getan werden, angesichts weltweiter ökologischer und politischer Krisen, ist im Programmheft zu lesen. „Wie können entsprechende Gegenentwürfe aussehen? Welche Strategien des Widerstands und Formen des Protests sind möglich und wie positionieren sich vor diesem Hintergrund Künstlerinnen und Filmemacherinnen?“.
Noch bis zum 17. April geben die Jüdischen Kulturtage in 52 Städten in NRW mit über 500 Veranstaltungen spannende Einblicke in das jüdische Leben. Neben Konzerten, Lesungen, Vorträgen und Ausstellungen werden in dem umfangreichen Programm auch Filme gezeigt.
Das Internationale Frauenfilmfestival Köln I Dortmund findet dieses Jahr wieder in Dortmund statt. Rückenwind bekommen die Macherinnen von den neuesten politischen Umwälzungen als auch von aktuellen Arthouse-Hits...
Die 61. Berlinale präsentierte weniger Glamour als ihre Vorgänger. Laut Berlinale-Chef Dieter Kosslik war das nicht Ausdruck einer nun im Film angekommenen Rezession, sondern ein bewußter Blick auf die kleineren Filme. Ob ersteres nun tatsächlich gar keinen Anteil an der weniger prominenten Ausrichtung hatte...
Heißersehnt, der zweite Film "The Future" von Miranda July nach ihrem wunderbaren Debüt "Ich und Du und alle die wir kennen". Ähnlich wie in ihrem Erstling, erzählt July in lockerer, spielerischer Form vom Suchen ihrer Generation. July, die vor ihrer Regie-Karriere experimentelle Kurzfilme, Performance- und Konzeptkunst machte, webt all diese Ansätze in ihre Filme ein. Es geht um...
Zwei Filme des Wettbewerbs beschäftigen sich mit Ehepaaren, die kurz vo der Trennung stehen. Der koreanische Film "Come Rain, come Shine" zeigt ein gut situiertes junges Paar an ihrem letzten gemeinsamen Tag. Sie packt ihre Sachen, er macht Kaffee, kocht und bietet verständnisvoll seine Hilfe an.
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