Donnerstag, 24. März: Dem skurrilen und von Ideen überquellenden amerikanischen Pornofilm der 70er Jahre hat Filmwissenschaftler Christian Keßler sein neues Buch „Die läufige Leinwand“ gewidmet. Passenderweise stellte er in der ehemaligen Animierbar King Georg in einem freien Vortrag einige Musterbeispiele anhand von weniger expliziten Filmausschnitten vor. Dabei kam das Publikum aus dem Staunen und Lachen nicht mehr raus, wenn uns die Sexfilmer „Alice im Wunderland“ als Musical nacherzählten oder in einem Piratenfilm die Schatzkarte auf einem gut verborgenen Körperteil tätowiert ist und erst lesbar wird, wenn dieses zu voller Größe anwächst. Keßler gab darüber hinaus fundiert Auskunft über die damaligen Produktionsbedingungen und die Tricks, mit denen gesetzliche Grauzonen ausgenutzt wurden.
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