Die Berichterstattung über den Bürgerkrieg in Syrien zeigt in den deutschen Medien gerade nach dem Ausbruch der Konflikte in der Ukraine Ermüdungserscheinungen. Das bedeutet leider nicht, dass sich etwas gebessert hätte. Beim Informationsabend der Journalistinnen und Syrien-Expertinnen Martina Sabra und Larissa Bender am 5. September im Ehrenfelder Allerweltshaus fiel daher auch wenig Lob für die traditionellen Nachrichtenmedien ab. Stattdessen machten sie mit aktuellen Zahlen, persönlichen Erfahrungen, Texten, Bildern und Gästen auf die Probleme aufmerksam, mit denen sowohl die syrische Bevölkerung der betroffenen Regionen als auch die Flüchtlinge zu kämpfen haben. Schnell wurde das unangenehme Gefühl bestätigt, dass eigentlich schon lange mehr getan werden müsste.
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