Das „Stranger than Fiction“-Festival eröffnete in diesem Jahr mit „Mamacita“, in dem uns José Pablo Estrada Torrescano in ein Wechselbad der Gefühle stürzt.
Icíar Bollaín zeichnet in ihrem neuen Film Kindheit und den dramatischen Werdegang des international gefeierten Tänzers Carlos Acosta nach, von den Straßen Havannas bis zur großen Bühne.
Zur Köln-Premiere des Dokumentarfilms „Pink Elephants“ von Susanne Bohlmann gab es eine rege Publikumsdiskussion mit Experten und Interessierten.
Für „Lucica und ihre Kinder“ wurde Bettina Braun mit dem Filmpreis NRW für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet. Nun stellte sie ihn in Köln persönlich vor.
Sophie Charlotte Rieger referierte im Rahmen der LaDOC Lecture „Machtstrukturen!“ über Gender Diversität und ließ die Teilnehmer das Erlernte in die Praxis umsetzen.
Am Mittwoch wurde der brasilianische Dokumentarfilm über indigene Völker im Amazonasbecken in Kooperation mit Misereor, dem Allerweltshaus Köln, Connosco e.V. und GEPA der Öffentlichkeit vorgestellt.
Mit der Präsentation des Films „La Peur“ von Damien Odoul endete die kleine Filmreihe zum Ersten Weltkrieg des Institut Français Köln und dem cinenova-Kino.
Zum 12. Mal präsentiert das Kölner Kurzfilmfestival KFFK an fünf Tagen interessante neue Kurzfilme an sechs verschiedenen Orten und auf Tour durch die Stadt.
Die AbsolventInnen des Jahrgangs G der ifs zeigten letzte Woche ihre Abschlussarbeiten auf der großen Leinwand vor Vertretern der Medienbranche.
Der Dokumentarfilm von Barbara Miller zeigt fünf selbstbewusste Frauen, die sich über den religiösen und kulturellen Tellerrand hinaus sexuell behaupten und emanzipieren.
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