Die Vorführung von Andreas Wilckes Dokumentation gab auch Anlass zur Diskussion mit Kalle Gerigk über die Wohnraumsituation in Köln.
Der poetische Dokumentarfilm „Wild Plants“ erzählt von Menschen, die auch in der Großstadt zurück zur Natur wollen. Durch Urban Gardening, kollektive Landwirtschaft oder als eine Art rebellischer künstlerischer Akt. Regisseur Nicolas Humbert kam zur NRW-Premiere in die Filmpalette.
Anlässlich eines Besuchs des Amsterdamer Concertgebouworchesters in der Philharmonie wurde im Filmforum NRW die Welttournee-Doku „Around the World in 50 Concerts“ gezeigt.
Grafikdesigner Stefan Sagmeister macht sich auf die Suche nach dem Glück. „The Happy Film“ feierte im Filmforum seine Deutschland-Premiere.
In der Reihe „NRW-Independents“ stellte Filmemacher Thomas Schmitt persönlich drei seiner Videoessays in der Kölner Filmpalette vor.
Experimentelle Rockmusik, obszöne Texte: Ein deutscher Dokumentarfilm erzählt über Frank Zappa in den Worten Frank Zappas. Unbekanntes Archivmaterial aus Interviews mit dem ambivalenten Star zeichnet ein ganz eigenes Bild eines exzentrischen, aber auch politischen Menschen.
Im Rahmen der Pluriversale stellten Christian von Borries und Sandra Schäfer neue Arbeiten vor und diskutierten darüber mit dem Publikum.
Videonale.scope #4 zeigt Werke der rheinischen Avantgardefilmer Wilhelm Hein und Lutz Mommartz, die die experimentelle Filmkunst vor 50 Jahren mitbegründet haben.
Die Dokumentation „Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte“ feierte im Filmforum seine NRW-Premiere.
Jakob M. Erwas Andreas-Steinhöfel-Verfilmung „Die Mitte der Welt“ feierte eine Woche vor Kinostart im Kölner cinenova ihre große Premiere.
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