In der Reihe „Dokumentarfilme aus NRW“ lief auf dem 26. „Stranger Than Fiction“-Festival „Einzeltäter: Hanau“ in Anwesenheit des Produzenten Ümit Uludağ.
Das Symposium der Dokumentarfilminitivative (dfi) widmete sich im Filmhaus dem Thema „Prozessieren. Zwischen dokumentarischen und juristischen Verfahren“.
26 Jahre nach seiner Uraufführung wurde „The Atrocity Exhibition“ von Jonathan Weiss nun erstmals in Anwesenheit des Filmemachers in Deutschland gezeigt.
Die Machtmechanismen der Liebe: Warum der neueste Film der großen französischen Regisseurin Catherine Breillat das Kinojahr fulminant eröffnet.
Im Rahmen der Kinotour zum Start ihres Dokumentarfilms „Life is Not a Competition, But I’m Winning“ machte Filmemacherin Julia Fuhr Mann auch in Köln Station.
Zum 33. Mal wurden von der Film- und Medienstiftung NRW die besten Kinos des Landes mit Prämien ausgezeichnet, sieben davon erhielten die Spitzenprämie.
Vor der abendlichen Preisverleihung des Film Festival Cologne stellten sich die Ehrengäste den Fragen der Moderatoren und des Publikums.
Mit der Hommage an die diesjährige Ehrenpreisträgerin Schnitt, Gisela Zick, eröffnete am Abend das 23. Festival für Filmschnitt und Montagekunst, Edimotion.
Am Sonntag lud choices zur NRW-Premiere von „Die Mittagsfrau“ ins Cinenova. Live dabei: Regisseurin Barbara Albert und Hauptdarsteller Max von der Groeben.
Das 20. Afrika Film Festival Köln eröffnete mit der Vorführung des in Nigeria entstandenen Dokumentarfilms „Coconut Head Generation“ von Alain Kassanda.
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