Die diesjährigen Ehrenpreisträger des Film Festival Cologne stellten sich am Nachmittag vor der Preisverleihung im Filmpalast den Fragen des Publikums.
Das 22. Festival für Filmschnitt und Montagekunst, Edimotion, eröffnete am Freitag im Kölner Filmforum mit einem Film der Ehrenpreisträgerin Fee Liechti Seigner.
Mit ihrem neuen Film „Mutter Mutter Kind“ über ein queeres Familienmodell geht Filmemacherin Annette Ernst auf bundesweite Kinotour, die sie in Köln startete.
Vor seinem bundesweiten Kinostart in der nächsten Woche feierte Carolin Schmitz‘ Film „Mutter“ mit Anke Engelke in der Hauptrolle seine umjubelte Köln-Premiere.
Zum 30jährigen Jubiläum eröffnete das Afrika Film Festival mit einem Film aus Tansania, der in den 1950ern Jahren angesiedelt ist und auf einem Roman basiert.
Auf ihrer Premierentour zum Kinostart von „Die Känguru-Verschwörung“ machte deren Erfinder Marc-Uwe Kling zusammen mit Dimitrij Schaad auch in Köln Station.
Während der Kölner Kino Nächte führte eine von homochrom und dem Colognepride präsentierte Veranstaltung zurück in die 1980er Jahre: „Im Himmel ist die Hölle los“
Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie lud die Film- und Medienstiftung NRW wieder zu ihrem traditionellen Sommer-Branchentreff in die Kölner Wolkenburg.
Im Rahmen ihrer Kinotour machte die Debütregisseurin Natja Brunckhorst auch im Kölner Filmpalast Station, um „Alles in bester Ordnung“ persönlich vorzustellen.
Vor dem offiziellen Kinostart in der nächsten Woche stellten Ulrike Franke und Michael Loeken ihren neuen Film „We Are All Detroit“ in Bochum und Köln vor.
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