Auf ihrer Premierentour zum Kinostart von „Die Känguru-Verschwörung“ machte deren Erfinder Marc-Uwe Kling zusammen mit Dimitrij Schaad auch in Köln Station.
Während der Kölner Kino Nächte führte eine von homochrom und dem Colognepride präsentierte Veranstaltung zurück in die 1980er Jahre: „Im Himmel ist die Hölle los“
Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie lud die Film- und Medienstiftung NRW wieder zu ihrem traditionellen Sommer-Branchentreff in die Kölner Wolkenburg.
Im Rahmen ihrer Kinotour machte die Debütregisseurin Natja Brunckhorst auch im Kölner Filmpalast Station, um „Alles in bester Ordnung“ persönlich vorzustellen.
Vor dem offiziellen Kinostart in der nächsten Woche stellten Ulrike Franke und Michael Loeken ihren neuen Film „We Are All Detroit“ in Bochum und Köln vor.
Zur Köln-Premiere des neuen Jacques-Audiard-Films „Wo in Paris die Sonne aufgeht“ stellte sich Hauptdarsteller Makita Samba den Fragen des Publikums.
Beim Internationalen Frauenfilmfest Dortmund + Köln war auch die Debütregisseurin Milica Tomović zu Gast, die über ihren Film „Kelten“ (Kelti) sprach.
Im Rahmen des „Stranger Than Fiction“-Festivals präsentierte KHM-Absolvent Julius Dommer seine deutsch-kubanische Koproduktion „La Cen“.
Als Abschluss der von „Köln im Film“ organisierten Reihe „Stadt Wohn Raum“ zeigte Christiane Büchner ihren erfolgreichen Film aus dem Jahr 2008.
Im Rahmen des Film- und Diskussionstages „Afghanistan – Women’s Voices“ präsentierte Sahra Mani ihren eindringlichen Film aus dem Jahr 2018.
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