Die aktuelle Dauerausstellung des NS-DOK zur Zeit des Nationalsozialismus stammt aus dem Jahr 1997. In ihr wurden u.a. die NS-Geschichte und die Haltung der Kölner Bevölkerung gegenüber den Machthabern und deren Untaten dargelegt. Seither haben sich die Perspektiven, die Verfahren der Forschungen und der Wissensstand gewandelt. Seit Anfang dieses Jahres sind nun Interventionen dazu u.a. über QR-Codes aufrufbar. Im Mai 2025 hat der Rat der Stadt Köln die Neuentwicklung der Dauerausstellung beschlossen – die Interventionen und die damit verbundenen Erkenntnisse und Kommentare der Besucher fließen in die künftige Präsentation und ihre Inhalte ein.
Intervention! Wie erzählen wir Geschichte heute? | bis auf weiteres | NS-Dokumentationszentrum | 22 12 63 32
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