Es funktioniert auf der Fläche und plastisch im Raum: Die Darstellung eines Propellers auf einer Konstruktion, die seine Rotation und das Fliegen ermöglicht, ist der Start in die Luft. Josep Riera i Aragó (geb. 1954 Barcelona) geht diesem Traum in Malereien und Skulpturen nach. Alles kennzeichnet eine Einfachheit, die man als elementar bezeichnen kann und die zugleich, als ästhetische Form, ein fein-nachdenkliches Ausloten von Form, Umgebung und Farbe ist. Der spanische Künstler liefert keine fertigen Lösungen, vielmehr Möglichkeiten – die plötzlich zu tun haben mit der Fragilität unseres Lebens und der Freiheit, andere Bahnen einzuschlagen.
Josep Riera i Aragó | bis 14.3. | Galerie Boisserée | 0221 257 85 19
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