Ungewöhnliche Frauen stehen diesen Monat im Fokus zahlreicher Dokumentationen. Darüber hinaus gibt es auch zahlreiche Spielfilme im Angebot, darunter nicht nur ernste Stoffe, sondern auch Komödien.
Bei der Reihe Auf den 2. Blick! sind zwischen dem 6. und 27. Mai die Filme „Oray“ (2018), „Westend“ (2002), „Egoshooter“ (2004) und „Romeos“ (2011) zu sehen.
Karin de Miguel Wessendorf arbeitet an einer sechsteiligen Doku-Serie über Mädchen, die Profifußballerinnen werden möchten.
Als Auftakt für das Internationale Frauen Film Fest Dortmund+Köln stellte Aslı Özarslan ihr Spielfilmdebüt „Ellbogen“ mit ihren Darstellerinnen in Köln vor.
Im Zentrum des Festivals (16.-21.4.) steht wie immer der Internationale Debütspielfilm Wettbewerb, der neben sechs weiteren Filmen mit dem frisch auf der Berlinale uraufgeführten „Ellbogen“ und dem afrofuturistischen „Animalia“ aufwartet.
Gemeinsam mit der Internationalen Filmschule Köln lud das Frauen Film Fest Dortmund+Köln zur ifs-Begegnung „Gender & Diversity“ ins Filmforum ein.
Mit der Verwechslungskomödie legt Josef Hader seine zweite Regiearbeit vor, die ab dem 4. April in den Kinos anläuft.
Sollte in diesem Arthouse-affinen Magazin wirklich über die Oscars referiert werden? Wochen, nachdem in der Presse alles schon gesagt wurde? Aber klar referieren wir.
Das Filmnetzwerk LaDOC präsentiert am 15.3. Andrea Arnolds Dokumentarfilm „Cow“. Mirjam Leuze („The Whale and the Raven“) wird im Anschluss Kamerafrau Magda Kowalcyk interviewen.
Im Interview spricht Confurius über ihre Rolle als Franz Kafkas letzte Liebe Dora Diamant in „Die Herrlichkeit des Lebens“, der am 14. März in den Kinos startet.
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