Vier Tage lang stand das Maritim Hotel am Düsseldorfer Flughafen ganz im Zeichen bekannter Science-Fiction-Franchises.
Für zwei satte Stunden konnte man in Oberhausen von der heilen Filmwelt NRW träumen. Fünf Werke entführten in die kreativen Universen des Nachwuchses und vermittelten den Eindruck, dass man sich um den Filmstandort NRW keine Sorgen machen müsste.
Die diesjährigen 58. Internationalen Kurzfilmtage überzeugten mit der Retrospektive „Mavericks, Mouvements, Manifestos“ und aktuellen Dokumentarfilmen.
Nach dem fulminanten Erfolg seiner Autobiografie „Mein Leben, meine Filme“ stellt die Filmlegende nun die Fortsetzung „In achtzig Jahren um die Welt“ vor.
Von Buenos Aires nach Frankfurt, von der Gegenwart in die 80er Jahre. Der Kinostart von „Medianeras“ fällt mit dem 30-jährigen Jubiläum seiner Produktionsfirma „Pandora Film“ zusammen
Welch weitreichende Folgen der exzessive Fleischkonsum in den Industrienationen hat, wird in dieser Dokumentation am Beispiel Paraguays vor Augen geführt.
Einen Monat lang hat der Wahl-Kölner Stefano Levi den nepalesischen Augenarzt Sanduk Ruit bei Hausbesuchen in den Bergen begleitet.
Die ehemalige KHM-Studentin Carmen Losmann präsentierte mit zahlreichen Crewmitgliedern im Odeon-Kino ihr Langfilmdebüt.
Was haben ACTA, Regener und 51 Tatort-Autoren gemein? Richtig, es geht hier erneut um den Urheberrechtsschutz. Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement dient der Eindämmung des Handels mit gefälschten Markenprodukten und geistigem Eigentum.
Die Dreharbeiten zu Joachim Króls aktuellem Film „Ausgerechnet in Sibirien“ fanden fern der Zivilisation statt – und zählten zu den anstrengendsten seiner bisherigen Karriere, wie er im choices-Interview bekennt.
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