1987 fiel in Hamburg der Startschuss für das Fantasy Filmfest. Bereits im zweiten Jahr hatten sich die Zuschauerzahlen vervierfacht, seit 1989 tourt das Festival durch mehrere deutsche Städte, Köln ist seit 1993 ständiger Gastgeber.
In seinem Science-Fiction-Abenteuer "Super 8" verbeugt sich J.J. Abrams vor dem frühen Kino Steven Spielbergs - und vor dem Zelluloid als Stoff der (Kino-)Träume.
Das Kölner Filmhaus feiert ab heute bis zum 24. Juli sein 30jähriges Bestehen. choices sprach mit Fosco Dubini, Mitbegründer und ehemaliger Vorsitzender der Filminstitution.
In diesem Jahr weicht man den zahlreichen Parties im Odonien auf die Wochenmitte aus. Jeweils Dienstags bis Donnerstags werden Filme gezeigt – Kino und Klub, das verträgt sich rein akustisch nicht so gut.
Die Filmpalette zeigt den mit der goldenen Taube in Leipzig prämierten Dokumentarfilm in Anwesenheit des Regisseurs Gereon Wetzel.
Er ist aus dem Komödienkino der 50er und 60er nicht wegzudenken: Terry-Thomas gehörte zu den "tollkühnen Männern in ihren fliegenden Kisten" und pfiff in "Die große Sause" sein "Tea for Two". Am 14.7.2011 wäre er 100 Jahre alt geworden.
Wie erst am Freitag, den 8. Juli, durch eine Pressemitteilung der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz bekannt gegeben wurde, ist die Schauspielerin Maria Kwiatkowsky bereits am 4. Juli im Alter von gerade mal 26 Jahren verstorben. Die Schauspielerin stand derzeit mit Mario Adorf, Sunnyi Melles und Bastian Trost in Nordrhein-Westfalen vor der Kamera.
Donnerstag, 5. Mai: Auch bei der ifs-Begegnung mit Tom Tykwer und „FilmAfrica!“ konnte man im überfüllten Kölner Filmforum in diesem Monat internationale Gäste begrüßen. Aus Kenia waren die jungen Filmemacher Ng’ethe Gitungo und Tosh Gitonga angereist.
Mittwoch, 4. Mai: Regisseur Thomas Frickel war mit seiner schrägen Dokumentation „Die Mondverschwörung“ zu Gast im Odeon-Kino. Schon vor der Projektion warnte er die anwesenden Zuschauer, nicht zu laut zu lachen, um andere beim Lernen und Studieren nicht zu stören.
Seit 2006 gibt es das Filmfestival über den „Mut zur Veränderung des Bestehenden“, dass die „Aktion Mensch“ ins Leben gerufen hat. Das inzwischen zweijährig in über 100 deutschen Städten tourende Festival greift in Köln vom 7.7. bis 16.7. die aktuelle Debatte um „Wut- und Mutbürger“ auf und zeigt zehn engagierte Filme.
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