Mala Emde hat schon während ihrer Schulzeit vor der Kamera gestanden. Nun ist sie in der Roman-Adaption „Die Mittagsfrau“ in der Hauptrolle zu sehen, die am 28. September in den Kinos anläuft.
Das 20. Afrika Film Festival Köln eröffnete mit der Vorführung des in Nigeria entstandenen Dokumentarfilms „Coconut Head Generation“ von Alain Kassanda.
Zwischen Erzähl- und Finanzierungskunst: Sebastian Fischer über das Afrika Film Festival Köln, „Europas bestes afrikanisches Filmfestival“.
„Was können Kollektive?“ ist der Titel der ersten Ausgabe einer neuen Reihe der SK-Stiftung Kultur, die im September in Kalk, Nippes und Porz gezeigt wird.
Auf der Premierentournee zum Start seines Spielfilmregiedebüts „Sophia, der Tod und ich“ machte Schauspieler Charly Hübner auch im Kölner Odeon-Kino Station.
Am letzten Abend der Filmtage wurde der neueste Film der Dardenne-Brüder zum Publikumsliebling gekürt.
In diesem Jahr präsentiert die 20. Ausgabe des Festivals vom 14. bis zum 24. September wieder 85 Filme aus 20 Ländern – darunter auch einige Filmklassiker. Im Fokus stehen nach dem letztjährigen Thema Zukunftsvisionen nun Arts & Activism.
Im Rahmen des Europäischen Literaturfestivals Köln-Kalk präsentierte Shole Pakravan den Dokumentarfilm über ihre Tochter, „Sieben Winter in Teheran“.
Es gibt schon einen Wikipedia-Eintrag zu dem Phänomen in Sozialen Netzwerken, das den zeitgleichen Start der Blockbuster „Barbie“ von Greta Gerwig und „Oppenheimer“ von Christopher Nolan am 21. Juli thematisiert.
Olivier Peyons Liebesgeschichte „Hör auf zu lügen“ ist einer der Höhepunkte der diesjährigen Französischen Filmtage.
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