Maren Ade, Jahrgang ‘76, studierte in München Produktion, Medienwirtschaft, Film- und Fernsehregie. Ihr Abschlussfilm „Der Wald vor lauter Bäumen“ erhielt zahlreiche Auszeichnungen und lief 2003 erfolgreich im Kino. Ihr zweiter Film „Alle Anderen“ erhielt Anfang des Jahres auf der Berlinale den „Großen Preise der Jury“.
Bis einschließlich der 50er Jahre waren die heimischen Filmindustrien Europas erfolgreich – auch und vor allem an der Kinokasse. Kein Jahr verging, in dem nicht die nationalen Marktanteile wenn nicht die absolute, so doch die relative Mehrheit bei der Besuchergunst hatten.
Die Tragödie eines jeden Morgens. Der Wecker klingelt zum wiederholten Mal. Raus aus den Federn, rein in die Klamotten. Ab in die Penne. Noch scheint der Blick etwas vernebelt. Irgendetwas hat sich dort verändert. Erstmals steht das Fringe-Zelt nämlich auf dem Schulhof des Gymnasiums Petrinum.
Zum ersten Mal findet das neue Internationale Frauenfilmfestival Dortmund I Köln im Ruhrgebiet statt. Über die 2006 vom Land NRW erzwungene Fusion von femme totale und Feminale rumort es hinter den Kulissen immer noch. trailer sprach mit der Festivalleiterin Silke J. Räbinger über das aktuelle Thema „Freiheit“, die derzeitige Lage im Filmsektor und die Zukunft.
Frauen und Freiheit, das sind zwei Begriffe, die seit gut 50 Jahren zusammengehören. Aber was sagen sie heute noch aus, und was ist Freiheit, wenn mit ihr nur die Aufhebung aus den Zwängen der Gesellschaft von gestern gemeint ist? Interessant wird es, wenn man genau hinschaut. Mit dem Titel „Fokus Freiheit“ ist denn auch das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund I Köln überschrieben.
Bereits für ihren ersten Langspielfilm „Madeinusa“ wurde die peruanische, in Barcelona lebende Regisseurin Claudia Llosa mit zahlreichen Preisen bedacht, unter anderem gewann sie den Debütpreis des Internationalen Frauenfilmfestivals 2006 in Köln.
„Verzaubert“, das Internationale Queer Filmfestival wird volljährig. Im März und April wird das Festival zum 18. Mal durch die Nation touren und in Berlin, Frankfurt, München und natürlich auch der schwul-lesbischen Hochburg Köln gastieren.
Alexander Adolph, Jahrgang '65, studierte Rechtswissenschaften. Danach arbeitete er als freier Autor, Journalist und Regisseur. Sein Kinodebüt beschäftigte sich wie sein aktueller Spielfilm mit dem Thema der Hochstapelei.
Mit großer Spannung wurde das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts am 20. Februar in Leipzig von der Filmbranche zur Abgabepraxis zur Filmförderung erwartet. Was war passiert?
Wann bekommt man schon mal einen kurdischen Film zu sehen? Der filmische Output des kurdischen Volkes scheint marginal zu sein. Ein großes Filmland wie Dänemark hat nur 1/5 der Einwohnerzahl Kurdistans, ein cinephiles Land wie Frankreich hat dieselbe Größe wie das Gebiet der Kurden.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal