Die Verhältnisse kehren trotz Pandemielangsam wieder in die gewohnten Bahnen zurück. Im Odeon Kino wird sogar ein neuer Saal eröffnet.
Im Rahmen der Hommage an „Ehrenpreisträgerin Schnitt“ Ingrid Koller wurde bei Edimotion der erfolgreichste österreichische Film des Jahres 1998 gezeigt.
Sönke Wortmann hat mit vielen seiner Filme Publikumserfolge gefeiert. Sein neuer Film „Contra“ basiert auf einem französischen Original und läuft 28. Oktober an.
Unter Einhaltung der 2G-Regel und einem konsequenten Hygienekonzept konnte die Auszeichnung für die besten NRW-Kinos wieder in Präsenz stattfinden.
Das vom 15. bis zum 18.10. laufende Programm umfasst unter anderem einen Gastlandabend zu Großbritannien und die Verleihung der Schnittpreise in den Bereichen Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilm.
Von „Sador“ zu „Terminator“ und „The Walking Dead“: Die in diesem Jahr in Locarno ausgezeichnete Gale Anne Hurd hat das „Female Empowerment“ im Kino quasi erfunden.
Uberto Pasolini über seinen neuen Film, in dem ein sterbender junger Mann eine Adoptivfamilie für seinen kleinen Sohn sucht. „Nowhere Special“ startet am 7. Oktober in den Kinos.
Während sich die politischen Parteien nun munter mühsam durchs Koalieren zieren, führt die Kölner Kinowelt ihre Koalition einfach unbeirrbar fort.
Beim Afrika Film Festival stellte die nigrische Regisseurin Aïcha Macky ihren neuen Film „Zinder“ vor, der sich mit einem Problemviertel der Stadt befasst.
Die Reihe „Filmreihe Migration - Köln im Film“ zeigt filmische Dokumente und Spielfilme über Migranten in Köln aus fünf Jahrzehnen.
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