Das IFFF findet vom 9. bis 13. September statt. Ein Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Thema „Nach der Wende 1990/2020“ und somit die Erfahrungen ostdeutscher Filmemacherinnen.
Ende Juli stellte Moovy wie jedes Jahr aktuelle Tanzfilme im Filmforum vor und machte der unter Corona leidenden Tanzstadt Köln alle Ehre.
Die Internationalen Stummfilmtage werden stattfinden – ein Grund zur Freude, denn in diesen Zeiten sind derartige Veranstaltungen nicht selbstverständlich. Es werden täglich Filmvorführungen mit Livemusik gezeigt.
Zu den Kinonächten zeigten die Kölner Kinos unter Einhaltung aktueller Hygienemaßnahmen vier Abende lang ein ausgesuchtes Filmprogramm, unter anderem mit „Couch Connections“, „Cinema Paradiso“ und „Last and First Men“.
Vom 9. bis zum 12. Juli kann mit den 12. Kölner Kino Nächten nach langem Bangen die jährliche „Leistungsschau“ der Kölner Kinoszene stattfinden.
Seit den Corona-Lockerungen im Juni sind auch endlich wieder Kinoveranstaltungen möglich, was Christian Petzold direkt für eine Kinotour mit seinem Film „Undine“ nutzte.
Das Kino ist glücksrelevant: Zur Wiedereröffnung nach dem Corona-Lockdown, den Klängen Detto Marianos und dem Tode Michel Piccolis.
Die Film- und Medienstiftung versucht Kinos und Produzenten von Filmen, Serien und Games durch die Krise zu helfen.
Neben Nora Fingscheidts 8-fach prämiertem Spielfilm „Systemsprenger“ holt sich Maryam Zarees „Born in Evin“ den Preis für den besten Dokumentarfilm.
„Eyes and Bodies“ statt „Headless Women“: Mit knapp 100 Plakaten revolutionierte die Amerikanerin Joann Daley die männlich dominierte Filmplakatwelt.
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