Christian Meyer-Pröpstl über Höhepunkte des vergangenen Kinojahres und die nächste Berlinale.
Das Dokumentarfilmfestival Stranger than Fiction kommt ab dem 31. Januar nach Köln. Ebenso divers wie die Bandbreite der Formate, die das Festival abdeckt, sind die Themen, die die Filme behandeln.
Im Rahmen der Reihe „Gender & Diversity“ sprachen bei der ifs-Begegnung Dr. Maxa Zoller und Dr. Anja Dreschke über den Film „Los Silencios“.
Der Lern- und Gedenkort Jawne präsentiert ein Filmwochenende mit selten oder noch nie in Deutschland gezeigten Filmen über Widerstand und die Rettung jüdischer Kinder in Belgien während des Krieges.
Jan Bülow spielt in seiner ersten großen Filmrolle gleich eine deutsche Musiklegende. Der Star aus „Lindenberg! Mach dein Ding“ spricht im Interview über die Herausforderungen dieses Films.
Der Regisseur spricht über die Zusammenarbeit mit Joseph Gordon-Levitt, seine Einflüsse, lange Takes und Spiralen der Gewalt.
Wer ins Kino geht, hat die freie Wahl zwischen Genre und Stil des Films. Im Januar kommen allerdings gleich vier Weltkriegs-Filme auf die Leinwand.
Zusammen mit etlichen ihrer Protagonisten sprach Filmemacherin Anna Ditges über ihren fünf Jahre alten Film und die neuesten Entwicklungen.
Julius Feldmeier ist bekannt aus „Tore tanzt“ und „Babylon Berlin“. Nun spielt der Nachwuchsstar die Hauptrolle in „Mein Ende. Dein Anfang.“ unter der Regie der Debütantin Mariko Minoguchi.
Nach den jährlichen Lectures von LaDOC folgen im Dezember Screenings zweier themenverwandter Filme.
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