Spätestens seit seinen Rollen in „Oh Boy“ und „Unsere Mütter, unsere Väter“ ist Tom Schilling deutschlandweit bekannt. Nun hat er die Hauptrolle in Florian Henckel von Donnersmarcks „Werk ohne Autor“ übernommen.
Das perfekte Kinogenre gibt es nicht – jeder festgelegte Regisseur will früher oder später auch mal was anderes ausprobieren. So auch in diesem Monat…
Die Kölner Arthouse-Szene beteiligt sich am 14. Oktober mit Sonderprogrammen zu aktuellen Diskursen am European Art Cinema Day.
Norbert Herzner erhält in diesem Jahr den Ehrenpreis Schnitt des Kölner Festivals für Filmschnitt und Montagekunst. Er montierte Filme wie „Out of Rosenheim“, das in restaurierter Fassung gezeigt wird.
Die Regisseurin Machérie Ekwa Bahango erhielt beim 16. Afrika Film Festival den choices-Publikumspreis für den Besten Spielfilm.
Männliche Modelle im Sucher einer jungen tunesischen Fotografin: Der Blick und das Voyeuristische stehen im Mittelpunkt von Mehdi Ben Attias drittem Spielfilm.
Auf dem Afrika Film Festival Köln diskutierte die Editorin Hélène Ballis mit der Filmemacherin Wendy Bashi den neuesten Film von Dieudo Hamadi.
Die Geschichte von Cyrano de Bergerac und Roxane von Rostand ist Vorbild für einen herausragenden Film über die Schönheit der Sprache und junge Liebe heute.
Andrea Berntzen wurde gerade für ihr Leinwanddebüt in „Utøya 22. Juli“ mit dem wichtigsten norwegischen Filmpreis, dem Amanda Award, ausgezeichnet. Wir sprachen mit ihr über ihre Hauptrolle in Erik Poppes Film, der am 20. September in die Kinos kommt.
Am Samstag standen u.a. zwei Musikdokumentationen und eine Mockumentary auf dem Programm. Sie drehten sich um den Aborigines-Sänger Gurrumul, die japanische Popfigur Hatsune Miku und eine Castingband in Südkorea.
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