Ein kleiner Jahresrückblick macht Freude, wenn es gute Filme gab, die in Erinnerung bleiben.
Das in Köln beheimatete Dokumentarfilmfestival zeigt ab dem 26.1. in vielen Städten der Region Dokumentarfilme aus nah und fern.
Die Videonale.scope #5 ermöglichte über drei Tage die Entdeckung zweier US-Filmemacher, die in kurzen und langen Filmen zu einer anderen Sichtweise auf die Welt einladen.
Zum Abschluss seiner Kinotour präsentierte Thomas Binn mit dem Kölner Stadtverband für Bildung und Erziehung noch einmal seinen Inklusionsfilm.
Die Videonale.scope zeigt vom 7. bis 9. Dezember Kurz- und Langfilme der US-Filmkünstler, die von Menschen und ihren Tätigkeiten ausgehen.
Im Rahmen der LaDOC Lectures Konferenz „Kraftfelder“ sprach die Berliner Filmkuratorin und Autorin Madeleine Bernstorff über Formen der Zusammenarbeit.
In Frankreich zählt Pierre Deladonchamps zu den großen Shooting-Stars seiner Generation. Am 14. Dezember startet nun Philippe Liorets neuer Film „Die kanadische Reise“, in dem er auf familiäre Spurensuche in Kanada geht.
Filme sprengen immer wieder Grenzen: Auch Arthouse-Kinos öffnen sich neuerdings für Mainstream-Blockbuster.
Ihr Psychothriller hat im In- und Ausland Preise gewonnen, aber noch keinen Verleih gefunden. Letzte Woche kehrte Tini Tüllmann für einen Abend an die KHM zurück, wo sie 2003 ihren Abschluss machte.
Florian Kunert, der an der KHM studiert, gewann am Donnerstag eine Goldene Lola für seinen kurzen Dokumentarfilm „Oh Brother Octopus“, der bei einem Aufenthalt in Indonesien entstand.
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