In den sozialen Medien werden größere Fernseh- und Filmprojekte heute ordentlich vorverurteilt. Dabei sind die Stimmen der vermeintlich moralisch Korrekten am lautesten.
Die Jubiläumsausgabe des Kölner Filmfestivals zeigt 80 Filme, bietet dazu ein ansprechendes Rahmenprogramm mit Gästen, Musik und Ausstellungen. Das Schwerpunktthema: „Landgrabbing & Migration“.
Seit mehr als 35 Jahren ist Jürgen Prochnow („Das Boot“, „Air Force One“) weltweit ein Star. Nun ist er in der Titelrolle in „Leanders letzte Reise“ im Kino zu sehen, der bundesweit am 21. September anläuft.
Die Flüchtlingsthematik war noch lange nicht so stark in den Medien präsent, als Regisseur Jakob Preuss im Jahr 2011 mit den Recherchen für einen Dokumentarfilm begonnen hat.
Das Musikfilmfestival See the Sound bot ein spannendes Programm, in dem auch Politik Platz fand, der internationale Soundtrack-Branchentreff lockte mit hochkarätigen Gästen und gute Musik wurde mit Preisen gewürdigt.
See the Sound zeigte als Deutschland-Premiere die Dokumentation „Cool Cats“ über die berühmten Jazzmusiker Ben Webster und Dexter Gordon in den 1960ern in Kopenhagen.
Am Rande von SoundTrack Cologne sprachen wir mit Lesley Barber, bei uns bekannt für die Filmmusik zu „Manchester By The Sea“ und „Mansfield Park“, über ihre Arbeit.
Im LVR-LandesMuseum Bonn sollten Hanns Zischler und Stefan Drößler über Kafka und das Kino berichten. Zischer, der allerdings verhindert war, suchte Kafkas Tagebücher nach Kino-Erwähnungen ab – und so manches Filmmaterial gibt es noch.
30 deutsche und chinesische SchülerInnen präsentierten eigene Kurzfilme, die kulturelle Unterschiede aufzeigen und Brücken bauen wollen.
Nach dreijährigem Umbau eröffnet das 1928 erbaute Kino am Friesenplatz neu mit sieben Sälen.
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