Romuald Karmakars neuer Dokumentarfilm gibt Einblick in die deutsche DJ- und Club-Szene und zeigt, wo die elektronische Musik herkommt.
Kunstsalon und Filmsociety luden zur Köln-Premiere mit anschließendem Filmtalk mit Andres Veiel und seinem Berlinale-Beitrag „Beuys“.
2008 hat Filmemacher Andres Veiel Künstler Joseph Beuys auf einer Ausstellung wiederentdeckt, nun einen dokumentarischen Essay über den humorvollen Provokateur gedreht.
Über Bildung und Filmbildung anlässlich der neuen Dokumentarfilme „Ich. Du. Inklusion.“, „Berlin Rebel High School“ und „Zwischen den Stühlen“.
Durch seine Rolle in „Das weiße Band“ wurde aus dem Theaterschauspieler Rainer Bock auch ein Film- und Fernsehstar. Nun spielt er in „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ einen aus der Bahn geratenen Familienvater. Der Film ist ab 4. Mai in den Kinos zu sehen.
Mirjam Unger verfilmte Christine Nöstlingers autobiografischen Roman „Maikäfer, flieg!“ über die Nöte einer Familie im zerbombten, von Russen besetzten Wien im April 1945 aus der Sicht eines Kindes.
Seinen unabhängig produzierten Dokumentarfilm „Die tscherkessische Frau“ präsentierte Regisseur Askarbiy Nagaplev persönlich in Köln.
Regisseur Ayat Najafi stellte sich nach der Vorführung seines Dokumentarfilms den Fragen des interessierten Kölner Publikums.
Am 24. und 25. März führte das Tanzfilmfestival im Filmforum NRW filmische Fusionen von Bild, Tanz und Musik aus aller Welt vor.
David Oyelowo wurde spätestens 2011 durch seine Rollen in „Planet der Affen: Prevolution“ und „The Help“ bekannt. In „A United Kingdom“ spielt er nun Seretse Khama, der durch seine Heirat mit einer Weißen 1948 für Schlagzeilen sorgte.
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