Wer wohl? Donald Trump hat eine Furche der Egomanie im amerikanischen Film- und Serienschaffen hinterlassen, die schon jetzt Jahrzehnte zurückreicht.
Unter dem Titel „Revolution im Film“ zeigt die neue Reihe des Filmforums filmische Auseinandersetzungen mit dem Revolutionsgedanken seit Eisensteins Stummfilm „Oktober“ über die russische Revolution von 1917.
Der 1980 in Stade geborene Stefan Konarske ist als Oberkommissar Daniel Kossik aus dem WDR-„Tatort“ aus Dortmund bekannt. Nun ist er in der Rolle des legendären Friedrich Engels in „Der junge Karl Marx“ zu sehen.
Weltpremiere im Cinenova: Der Dokumentarfilm „Unter aller Augen“ von Claudia Schmid thematisiert Gewalt gegen Frauen von Asien über Afrika bis Deutschland – und wie Befreiung gelingen kann.
In vielen Reden während der Verleihung der queeren Filmpreise im Rahmen der Berlinale wurden Toleranz und Vielfalt eingefordert.
Bei den Auszeichnungen der „Preise der Deutschen Filmkritik“ im Rahmen der Berlinale kam es zu der einen oder anderen Überraschung.
Auf dem 16. NRW-Empfang der Film- und Medienstiftung NRW und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf der Berlinale drehte sich fast alles um „Toni Erdmann“.
Von Achternbusch bis Monty Python: Christian Friedel war einer der vielseitigsten Filmverleiher der Republik.
Zusammen mit zweien seiner Protagonisten präsentierte Regisseur Julian Wildgruber seine Dokumentation in Köln.
Das Dokumentarfilmfestival Stranger than Fiction präsentierte zwei Filmprojekte von KHM-Studierenden: „Die Suche nach dem Plötzlich“, in dem der Amoklauf von Winnenden verarbeitet wird, und „Rebar“ über einen 19-jährigen Autisten in Köln.
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