Anlässlich eines Besuchs des Amsterdamer Concertgebouworchesters in der Philharmonie wurde im Filmforum NRW die Welttournee-Doku „Around the World in 50 Concerts“ gezeigt.
Grafikdesigner Stefan Sagmeister macht sich auf die Suche nach dem Glück. „The Happy Film“ feierte im Filmforum seine Deutschland-Premiere.
Ein japanischer, melodramatischer Filmklassiker, begleitet von einem Stummfilmerzähler, wurde am Japanischen Kulturinstitut erstmals mit deutschen Untertiteln gezeigt.
Mit Maren Ades „Alle anderen“ wurde Lars Eidinger schlagartig bekannt. Im Januar laufen gleich zwei neue Filme mit ihm an: Chris Kraus‘ Tragikomödie „Die Blumen von gestern“ und Olivier Assayas‘ „Personal Shopper“.
Im Januar zieht Donald Trump ins Weiße Haus ein. Wie man in Hollywood darüber denkt, sah man bereits nach der Wahl.
In der Reihe „NRW-Independents“ stellte Filmemacher Thomas Schmitt persönlich drei seiner Videoessays in der Kölner Filmpalette vor.
Experimentelle Rockmusik, obszöne Texte: Ein deutscher Dokumentarfilm erzählt über Frank Zappa in den Worten Frank Zappas. Unbekanntes Archivmaterial aus Interviews mit dem ambivalenten Star zeichnet ein ganz eigenes Bild eines exzentrischen, aber auch politischen Menschen.
In der Auftaktveranstaltung der Konferenz über Frauen in der Film- und Medienbranche sprach die Regisseurin über Wendepunkte in ihrem Werdegang. 2012 erhielt sie den Deutschen Filmpreis für „Gerhard Richter Painting“, derzeit läuft ihr Handke-Porträt.
Im Rahmen der Pluriversale stellten Christian von Borries und Sandra Schäfer neue Arbeiten vor und diskutierten darüber mit dem Publikum.
Videonale.scope #4 zeigt Werke der rheinischen Avantgardefilmer Wilhelm Hein und Lutz Mommartz, die die experimentelle Filmkunst vor 50 Jahren mitbegründet haben.
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